27 thoughts on “Jugendbildnis

    1. Danke, Dina.

      Ich hatte mal die Zeichnung zu Anfang meiner “Bloggerkarriere” gepostet, da bekam es null Zuspruch, weder Kommentare noch Sternchen. Dachte, das poste ich jetzt noch einmal.

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  1. Mir kam sofort beim Ansehen Deines jugendlichen Abbildes Goethes *Die *Leiden des jungen Werther* in den Sinn. So hätte ich ihn mir vorstellen können, hätte ich es je versucht 🙂

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    1. Das klingt ja gut.
      Goethe verabeitete da ja 2 Erfahrungen.
      Ich erinnere mich, daĂź auch Picasso etwas in der Art erlebte. Er nahm seinem Freund die Liebe weg, mit den gleichen Folgen wie im Roman.
      Es gab auch mal einen französischen Film (in den 90ern) um eine unglĂĽckliche Liebe: “Monsieur …”, von einem Mann, der unglĂĽcklich verliebt war und dessen Verlangen nur amĂĽsant erschien.
      Der hatte mich damals echt gepackt.

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      1. ich wollte damit nur sagen, Gerhard, daß der junge Werther so ausgesehen haben könnte,
        wäre es nicht evtl. Goethe selbst gewesen …

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    1. Ernsthaft insofern, liebe Heide, als ich es auch beim Aktzeichnen nach der Jahrtausendwende lernte, nämlich, genau hinzuschauen und NICHT etwas zu zeichnen, was nicht der Realität entsprach.
      Beim Aktzeichnen vertut man sich ständig, weil man meint, dies und jenes müsste so oder so aussehen.

      Aber: Der Ernst steckt mir im Blut. Aber auch das Albernsein bis zur Unvernünftigkeit. 🙂

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        1. Das mag durchaus so sein.
          Ich habe mir frĂĽher manchmal einen Krampf geholt, wenn ich nach einer langen Autofahrt meine Schultern anzog, weil ich aus heiterem Himmel qietschvergnĂĽgt war.

          Tanzen können, albern sein, das gefiel oft, weniger aber mein Ernstsein und meine Depressionen. 🙂

          🙂

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  2. auffallend die unterschiedlichen Augen und die Spannung von den Schläfen und vom “dritten Auge” ĂĽber die Nase abwärts, die sich im schmalen geschlossenen Mund sammelt. Entgegengesetzt dazu das lockere offene Haar, das mit derselben Sorgfalt gezeichnet ist.

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    1. Ja, der schmale Mund. Den fand eine Angebetete nicht so schön. Dabei kommt er vom Nachdenken . Und ja, Nachdenken als Grübeln ist nicht sexy.

      Das Haar, Gerda, trage ich jetzt genauso.

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