Ein Bläuling in meinen Socken

Einen Bläuling gut ablichten zu können, ist selten.

Den Faulbaum-Bläuling (Celastrina argiolus) konnte ich aber heute gut fotografieren.
Er hielt sich auf der Sterndolde auf, einer Blume, die sehr viel Insekten anzuziehen mag. Ein zukünftiger Artikel mag das vielleicht veranschaulichen.

Die Augen interessieren den Fotografen immer sehr.

In diesem letzten Foto sieht man auch das Blau der Deckenflügel durchschimmern, das man meistes nur im Flug sehen kann.

*

26 thoughts on “Ein Bläuling in meinen Socken

  1. *lach*, Lyrik? Du bist mir einer, Gerhard. Ich suchte nach einem Foto mit Socken 🙂
    Ich achte viel mehr auf sein wunderschönes Tupfenkleid, ein bissel weniger auf seine Augen.

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    1. Sie sind recht klein, Peter! Grösser zwar als eine Motte, vielleicht in der Grösse von Spannern.
      Kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß es in Kanada keine Bläulinge gibt. Sie sind meist auf Wiesen zu finden.

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    1. Den rollt er ständig ein. 😉
      Ich denke du spricht dabei das hydrostatische Prinzip an. Wenn er nicht mehr zu saugen gedenkt, lässt er wohl einfach den Druck nach. Und dann gerät der Schlauch wieder in die Ausgangsform, eben die eingerollte Variante.

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        1. Das muß wohl universal sein.

          Im übrigen scheint mir, daß der Rüssel NICHT korrespondiert zur Grösse des Schmetterlings. Er scheint im wesentlichen gleich dünn, ob Zitronenfalter oder Bläuling.
          Doch dies ist noch eine Vermutung.

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