Susumu Yokota – Flying cat

Den japanischen Elektronik-Produzenten Susumu Yokota kenne ich schon länger.
Seinen Longplayer “Grinning cat” möchte ich anhand eines Songs vorstellen.
Sehr eingängig, kraftvoll, intelligent.
Auf der Suche nach weiterem Material erfuhr ich, daß der sehr umtriebige Künstler leider 2015 verstorben ist. Er wurde nur 54 Jahre alt. Und hinterlies eine erkleckliche Anzahl toller Alben.

I have known the Japanese electronics producer Susumu Yokota for a long time.
I would like to present his longplayer “Grinning cat” using a song.
Very catchy, powerful, intelligent.
Looking for further material, I learned that the very busy artist unfortunately died in 2015. He was only 54 years old. And left an impressive number of great albums.

30 thoughts on “Susumu Yokota – Flying cat

  1. Spannendes Werk eines Musikers, den ich noch überhaupt nicht kannte. Sehr kreatives Zusammenspiel ganz unterschiedlicher Elemente. Was mich besonders freut: die verwendeten Klänge sind allesamt von schöner Klangqualität.

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      1. Bei “Bandcamp” findet man immerhin 22 Alben von Susumu Yokota (die man dort auch zu menschenfreundlichen Preisen erwerben kann). Ich habe mir weitere Stücke aus dem “Grinning Cat” Album angehört. Erfreulich variationsreich – und er verwendet eine unglaubliche Fülle an Klängen, wobei sich durchwegs ein ausgewogenes Klangbild ergibt. Bei der Flying Cat gibt es auch eine schöne Kontrabass-Sequenz, die durchaus von einer Jazz-Aufnahme stammen könnte. Aber solche Samples werden nicht einfach “verwurstet,” sondern sehr kreativ zu originellen Klangkunstwerken verarbeitet.

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          1. Das Stück fand ich auf Anhieb so ansprechend, dass ich mich da etwas ausgiebiger umhören wollte. 🙂
            Ja, es gibt sogar mehrere Produktionen gemeinsam mit Rothko.
            Inzwischen habe ich in einige andere Alben reingehört. Die kreative Bandbreite und die ausgesprochen sorgfältige klangliche Gestaltung scheinen bei ihm durchaus ein Markenzeichen zu sein.

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            1. Das ist tatsächlich so.
              Ich besitze etwa 7 Alben. Ursprünglich nur 2, da ich nach meinem alten Konzept nichts mehr kaufen wollte, wenn der Künstler keine weiteren Alben rausbringt/rausbringen kann. Aber bei ihm ist es ja so, dass selbst “altes” Material ordentlich Frische hat.

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  2. “The everyday life with cats is like a fairytale,” hat Yokota über den Hintergrund seiner Komposition geäussert und es ist ein phantasieanregendes Stück, dass selbst mir, die keine Katze hat, einige bewegte Katzenbilder vor Augen führt. Eine schöne Bereicherung des Sonntagmorgens. 🙂

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