Ein bisschen SpaĂ muss kann und darf sein đ
Es ist ja gewissermaĂen auch eine Art Selbstportrait – wie Du schreibst hĂ€ttest Du winken können, ruhig sitzen, oder etwas anderes tun. Du hast aber getanzt. Sehr sympathisch.
Liebe GrĂŒĂe
Ines
Tolles Bild und eine interessante Serie! Ich war mal dort, vor vielen vielen Jahren. Kann mich leider nicht mehr an alles erinnern, aber du frischst meine Erinnerung gerade auf. Man kann dort wirklich locker einen Tag verbringen, wenn nicht mehr. Und deine Fotos zeigen, wie spannend diese kleinen, witzigen, interessanten technischen Erfahrungen sein können đ Vielleicht fĂŒhrt das wieder zu anderen Forschungseinheiten im Alltag? Ich bin im Moment nicht so viel im Bloggiversum unterwegs, werde mir deine anderen BeitrĂ€ge aber auch noch ansehen.
Das klingt doch gut! Ach, ich habe etwas mehr zu tun und beschĂ€ftige mich mal etwas mehr mit anderen Dingen. Bloggen macht SpaĂ, aber das andere Leben bietet auch noch so viel đ
Von anderen Blogs. Denn sonst trage ich zum Unfrieden und Streit bei. Ich habe aber friedliche Absichten, die allerdings oft zu anderen Blogs nicht passen.
Ich habe noch viel mehr Aufnahmen gemacht, auch von meiner tanzenden Frau, aber das wĂŒrde den Artikelrahmen sprengen đ
Alle Exponate/RĂ€ume im “Universum” benötigten das Sich-beschĂ€ftigen-damit, damit man voll profitieren konnte. Diesen Tanz-Raum hĂ€tte man ja statt 3 Minuten 20 Minuten besuchen können und alles mögliche darin ausprobieren können.
Ja, das war ein toller SpaĂ, Petra.
Sechs Jahre zuvor etwa gab es Àhnliches im MMK Frankfurt: Damals wurden die Akteure in der Bewegung zeitversetzt verzerrt.
Ist das nicht eine Art Selbstverherrlichung? Wir sollten doch lieber den Schöpfer des Universums feiern und verehren, und IHM zu Ehren FreudentĂ€nze machen. Auch wir Menschen sind ja nur Geschöpfe Seiner Hand, allerdings mit einem freien Willen ausgestattet, den wir zum Guten oder Bösen anwenden können. DafĂŒr tragen wir dann selbst die Verantwortung. Ich finde, wir Menschen sollten etwas bescheidener auftreten und uns richtig schwingend in das Universum stellen, um unseren persönlichen Beitrag zur Harmonie beizutragen. Darin finden wir dann auch unser wahres GlĂŒck.
Wie ich schon sagte, hier ging es um ein Computerprogramm, das aus gefilmten Bewegungen etwas eigenes kreiert. Ich hÀtte auch still sitzen können, da wÀre halt nichts auf der Leinwand passiert.
Na gut, ich habe nicht zu urteilen, bewege mich nur gerade in ganz anderen ZusammenhĂ€ngen und zwar heiĂt mein Thema ja eigentlich “der Mensch im Universum”. Und weil es genau mein Thema betraf, deshalb reagierte ich so “empfindlich”.
Ja, so sehe ich das , liebe Ule. Niemand darf niemandem etwas vorschreiben. Jeder ist und bleibt frei in seinen/ihren Entscheidumgen. Aber wir Menschen sind nun mal verschieden und sollten das auch bleiben dĂŒrfen. Mein “Urteil” war wohl unangemessen? Aber meine Kommentare wurden ja ausdrĂŒcklich gewĂŒnscht, sogar erbeten. Sonst hĂ€tte ich nichts gesagt.
Was ist da passiert? Ich durchschauen die technischen ZusammenhĂ€nge nicht wirklich. Ich sah nur deine Worte und fĂŒhlte mich angesprochen. War ich nicht gemeint? Wenn aber ja, dann muĂ ich doch auch ehrlich antworten dĂŒrfen. ( d.h. eigentlich möchte ich “Sie” und Ihre” sagen ).
Mach dir keine Sorgen. Das schöne am Bloggen und Kommentieren ist doch, dass jede/r sich ehrlich Ă€uĂern kann und darf.
Und nun begebe ich mich wieder in meine anderen ZusammenhÀnge.
Nichts hast Du gestört.
Weisst Du, ich hatte garnicht richtig vor, das zu veröffentlichen, weil es etwas “banal” war. Aber eben auch fröhlich!
Leichtigkeit und Fröhlichkleit tut not in diesen Zeiten, finde ich. đ
Das wĂ€re aber schade, wenn alle hĂŒbschen BanalitĂ€ten unterblieben, lieber Gerhard, und wir nur noch ernst und bedeutungsvoll einherschritten. Ohne Tanz ist alles nichts, und unsere Zeit oft kaum zu ertragen.
Es ist ein Raum, in dem man sich vor einer Kamera bewegen kann . EIn Programm generiert daraus in Echtzeit Grafisches . Bis zu 5 Varianten konnte ich ausmachen.
Ein toller spass đ
Ich finde es rĂ€tselhaft und zugleich sehr schön, wie die Kamera die Bewegungen aufzeichnet und in Wellenmuster ĂŒbertrĂ€gt. Die Art der Wellen und die Farben variierten offenbar? Oben gibt es dicke schwarze Konturen, so dass die Körperform ziemlich erhalten bleibt, unten scheint der ganze Raum in tĂ€nzerische Schwingungen zu geraten.
Wird das Ergebnis ausgedruckt oder nur auf dem Screen gezeigt?
Ausgedruckt nicht, da ja ein video.
Ich habe von meiner Frau, die auch ausgiebig getanzt hat, videos gedreht.
Denn bei diesen hier gezeigten standbildern der videos von mir hatte ich ja die Kamera ĂŒber meinen Kopf mitgefĂŒhrt.
Bei meiner Frau habe ich dann von auĂerhalb gefilmt.
Ein bisschen SpaĂ muss kann und darf sein đ
Es ist ja gewissermaĂen auch eine Art Selbstportrait – wie Du schreibst hĂ€ttest Du winken können, ruhig sitzen, oder etwas anderes tun. Du hast aber getanzt. Sehr sympathisch.
Liebe GrĂŒĂe
Ines
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Danke Ines!
Tanzen liegt mir auch nahe, weil das Unbeschwertsein so kostbar ist. Ich tanze gerne.
Lieben gruss
Gerhard
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Das erste der beiden Bilder gefĂ€llt mir am besten. Vermutlich gibt es da immer wieder TĂ€nzer und jeder hat seine Freude am experimentellen SpaĂ
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Ja klar, viele versuchen das. Man kann hin und hergehen, tanzen, winken, was auch immer đ
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đ , ich wĂŒrde vermutlich winkden đ
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Winke, winke đ
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đ
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Tolles Bild und eine interessante Serie! Ich war mal dort, vor vielen vielen Jahren. Kann mich leider nicht mehr an alles erinnern, aber du frischst meine Erinnerung gerade auf. Man kann dort wirklich locker einen Tag verbringen, wenn nicht mehr. Und deine Fotos zeigen, wie spannend diese kleinen, witzigen, interessanten technischen Erfahrungen sein können đ Vielleicht fĂŒhrt das wieder zu anderen Forschungseinheiten im Alltag? Ich bin im Moment nicht so viel im Bloggiversum unterwegs, werde mir deine anderen BeitrĂ€ge aber auch noch ansehen.
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Woran liegt es?
Naja, ich habe noch soviel ĂŒber Bremen zu erzĂ€hlen, könnte noch bis in den MĂ€rz gehen.
Es war eine schöne Erfahrung.
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Das klingt doch gut! Ach, ich habe etwas mehr zu tun und beschĂ€ftige mich mal etwas mehr mit anderen Dingen. Bloggen macht SpaĂ, aber das andere Leben bietet auch noch so viel đ
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Wem sagst Du das?!
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Dir đ
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Ich hatte Ule geantwortet, brauche weiter kein “like” dafĂŒr.
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Das passierte auf MEINER Seite, da darf ich wohl ein like sdetzen!!!
Was möchten Sie eigentlich??!
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Ich zeige ja deutlich auf meinem Blog, was ich möchte. Dazu darf man Stellung nehmen in Kommentaren, ab jetzt.
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Sie greifen mich hier auf meinem Blog an !
Was möchten Sie also
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Ich möchte mich zurĂŒckziehen und nicht mehr auf anderen Blogs kommentieren, es sei denn, es wĂŒrde ausdrĂŒcklich gewĂŒnscht.
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`Sie können und sollen ja hier kommentieren, aber bitte nicht in diesem Ton wie heute.
ZurĂŒckziehen ist m.E. keine Option.
Bloggen lebt vom Austausch und ohn e Austausch werden auch die eigenen BeitrÀge kaum gelesen.
Also Schwung auf đ
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Doch, ich möchte mich aber zurĂŒckziehen.
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Wovon?
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Von anderen Blogs. Denn sonst trage ich zum Unfrieden und Streit bei. Ich habe aber friedliche Absichten, die allerdings oft zu anderen Blogs nicht passen.
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Sie werden noch wenig Erfahrungen mit Blogs haben, denke ich. Insofern gilt es Erfahrungen zu sammeln.
Aber es liegt bei Ihnen đ
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Im Moment sammele ich gerade viele Erfahrungen. Und daraus wird man ja bekanntlich klug.
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In der Regel schon đ
Weiterhin viel spass beim Bloggen đ
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Ja, danke. Das wĂŒnsche ich umgekehrt ebenfalls.
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Eine spannende, verrĂŒckte Sache!! đ Das hĂ€tte mir auch SpaĂ gemacht!
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Bestimmt!
Ich habe noch viel mehr Aufnahmen gemacht, auch von meiner tanzenden Frau, aber das wĂŒrde den Artikelrahmen sprengen đ
Alle Exponate/RĂ€ume im “Universum” benötigten das Sich-beschĂ€ftigen-damit, damit man voll profitieren konnte. Diesen Tanz-Raum hĂ€tte man ja statt 3 Minuten 20 Minuten besuchen können und alles mögliche darin ausprobieren können.
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O klasse, ein Selfie beim Selfie, ansatzweise rekursiv!
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Richtig, ich hatte die letzten Sekundenfragmente noch im Schlepptau đ
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Faszinierend, wie hier die Bewegung visualisiert wird!
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Ja, das war ein toller SpaĂ, Petra.
Sechs Jahre zuvor etwa gab es Àhnliches im MMK Frankfurt: Damals wurden die Akteure in der Bewegung zeitversetzt verzerrt.
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nun noch ein Hinweis von mir, man sollte schon informiert werden, aber lass dich von den Medien nicht zu sehr verunsichern, Klaus
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Mache ich nicht.
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gut so
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Alles andere macht keinen sinn
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Ist das nicht eine Art Selbstverherrlichung? Wir sollten doch lieber den Schöpfer des Universums feiern und verehren, und IHM zu Ehren FreudentĂ€nze machen. Auch wir Menschen sind ja nur Geschöpfe Seiner Hand, allerdings mit einem freien Willen ausgestattet, den wir zum Guten oder Bösen anwenden können. DafĂŒr tragen wir dann selbst die Verantwortung. Ich finde, wir Menschen sollten etwas bescheidener auftreten und uns richtig schwingend in das Universum stellen, um unseren persönlichen Beitrag zur Harmonie beizutragen. Darin finden wir dann auch unser wahres GlĂŒck.
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Was daran ist selbstverherrlichung? Es ist ein spass, nichts weiter.
Zu dem ĂŒbrigens alle dort eingeladen wurden.
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Ja, jedem das Seine.
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Wie ich schon sagte, hier ging es um ein Computerprogramm, das aus gefilmten Bewegungen etwas eigenes kreiert. Ich hÀtte auch still sitzen können, da wÀre halt nichts auf der Leinwand passiert.
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Na gut, ich habe nicht zu urteilen, bewege mich nur gerade in ganz anderen ZusammenhĂ€ngen und zwar heiĂt mein Thema ja eigentlich “der Mensch im Universum”. Und weil es genau mein Thema betraf, deshalb reagierte ich so “empfindlich”.
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Ein bisschen groĂe Worte fĂŒr ein bescheidenes VergnĂŒgen, finde ich.
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Ja, wie gesagt, ich hÀtte sonst nichts gesagt. Aber ich bewege mich im Moment in ganz anderen ZusammenhÀngen.
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Aber wie du weiter unten schon sagtest: “jedem des Seine”.
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Ja, so sehe ich das , liebe Ule. Niemand darf niemandem etwas vorschreiben. Jeder ist und bleibt frei in seinen/ihren Entscheidumgen. Aber wir Menschen sind nun mal verschieden und sollten das auch bleiben dĂŒrfen. Mein “Urteil” war wohl unangemessen? Aber meine Kommentare wurden ja ausdrĂŒcklich gewĂŒnscht, sogar erbeten. Sonst hĂ€tte ich nichts gesagt.
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Entschuldige bitte: du hattest meine Meinung tatsĂ€chlich nicht erbeten. ZukĂŒnftig behalte ich sie fĂŒr mich.
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Was ist da passiert? Ich durchschauen die technischen ZusammenhĂ€nge nicht wirklich. Ich sah nur deine Worte und fĂŒhlte mich angesprochen. War ich nicht gemeint? Wenn aber ja, dann muĂ ich doch auch ehrlich antworten dĂŒrfen. ( d.h. eigentlich möchte ich “Sie” und Ihre” sagen ).
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Mach dir keine Sorgen. Das schöne am Bloggen und Kommentieren ist doch, dass jede/r sich ehrlich Ă€uĂern kann und darf.
Und nun begebe ich mich wieder in meine anderen ZusammenhÀnge.
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Danke, Ule. Vielleicht finden wir uns ja wieder in anderen ZusammenhÀngen?
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Ganz sicher.
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Danke auch. Das freut mich sehr.
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Danke Ule, daĂ Du da einschrittst!
Das war mir wichtig đ
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Dann ist es gut. Ich hatte etwas Sorge, dem Hausherrn die positive Stimmungslinie in diesem Kommentarstrang zu stören.
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Nichts hast Du gestört.
Weisst Du, ich hatte garnicht richtig vor, das zu veröffentlichen, weil es etwas “banal” war. Aber eben auch fröhlich!
Leichtigkeit und Fröhlichkleit tut not in diesen Zeiten, finde ich. đ
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Das wĂ€re aber schade, wenn alle hĂŒbschen BanalitĂ€ten unterblieben, lieber Gerhard, und wir nur noch ernst und bedeutungsvoll einherschritten. Ohne Tanz ist alles nichts, und unsere Zeit oft kaum zu ertragen.
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Das finde ich auch.
Leichtigkeit ist so wichtig! Ein Anker in ungewissen Zeiten.
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Faznierend. kannst du da noch etwas mehr zu schreiben?
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Es ist ein Raum, in dem man sich vor einer Kamera bewegen kann . EIn Programm generiert daraus in Echtzeit Grafisches . Bis zu 5 Varianten konnte ich ausmachen.
Ein toller spass đ
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Ich finde es rĂ€tselhaft und zugleich sehr schön, wie die Kamera die Bewegungen aufzeichnet und in Wellenmuster ĂŒbertrĂ€gt. Die Art der Wellen und die Farben variierten offenbar? Oben gibt es dicke schwarze Konturen, so dass die Körperform ziemlich erhalten bleibt, unten scheint der ganze Raum in tĂ€nzerische Schwingungen zu geraten.
Wird das Ergebnis ausgedruckt oder nur auf dem Screen gezeigt?
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Ausgedruckt nicht, da ja ein video.
Ich habe von meiner Frau, die auch ausgiebig getanzt hat, videos gedreht.
Denn bei diesen hier gezeigten standbildern der videos von mir hatte ich ja die Kamera ĂŒber meinen Kopf mitgefĂŒhrt.
Bei meiner Frau habe ich dann von auĂerhalb gefilmt.
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Es gab etwa 5 Klassen an Grafiken.
Je nachdem wie ich mich bewege, reagiert zudem das Programm anders…
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