Eine mir bisher nicht bekannte Bienenart

Auf dem Eisenkraut fand ich am 08.08.2019 diese Bienenart vor.

Es sollte die Dunkle Zweizahnbiene (Dioxys Tridentata) sein.

Zwei3

Kräftige Flügelansätze!Zwei2

Gülden die FlügelZweizahnbiene

Was findet man zu ihr?

Sie lebt brutparasitisch bei Arten der Gattungen Megachile und Osmia.

31 thoughts on “Eine mir bisher nicht bekannte Bienenart

  1. Hallo Gerhard!

    … auf unserer Loggia habe ich noch keine schwarz-weiß gestreifte Biene gesehen. Am meisten verbreitet ist bei uns die Carnica Biene. Wahrscheinlich wird es immer schwieriger ein neues Insekt zu entdecken. “In der guten alten Zeit war dies noch einfacher”

    Gruss schlagloch

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  2. Das sind wirklich sehr schöne Fotos. Wir haben zum Glück noch sehr viele Bienenarten bei uns auf dem Hof. Aber ich merke ich, dass wir so eine Art Flüchtlingsheim für Insekten und wilde Tiere zu sein scheinen. Die Bauern um uns herum sind alle keine Bio-Bauern und sehr viele Leute benutzen Insektizidien etc. in ihren Gärten und somit flieht die Tierwelt zu uns. jetzt merke ich auch wie wichtig es ist, dass man über Monate hinweg immer etwas im Garten hat, das blüht. Erst waren die Bienen auf den brombeeren, dann auf der Zitronenmelisse, dann auf den Disteln… und jetzt sind der schmetterlingsflieder und die runtergefallenen Mirabellen sehr beliebt…
    liebe grüsse aus Skandinavien von Liv

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    1. Danke für den netten Kommentar!

      Gestern erst habe ich mich zufällig mit einem mir bis dato nicht bekannten Nachbarn über Artensterben unterhalten.
      Der Rentner meinte, daß es schon in seinem Studium Thema war.

      Jedenfalls fällt es schwer, ausser den üblichen Bienen und den Weisslingen andere Arten zu fotografieren, selbst entlang der Wiesen, wo ich auch unterwegs bin.

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  3. Toll! Die kenne ich noch nicht. Lustigerweise dachte ich gleich an Kegelbienen, aber in dem Artikel steht ja, daß man sie gerne mit denen verwechselt 🙂 Ich denke auch, daß du richtig liegst. Schöner Fund.

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      1. Das scheint zu stimmen. Auf der Seite steht ja wohl, daß sie sehr selten ist. Da scheinst du ein gutes Habitat gefunden zu haben. Vielleicht gibts da noch mehr spannende Tierchen! Ich sehe hier sicher nur einen Bruchteil. Aber es ist doch immer spannend, was Neues zu entdecken 🙂

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        1. Das war bei uns im Garten am “Haupt-Eisenkraut”.
          Dadurch, daß ich oft im Garten fotografisch unterwegs bin, entgehen mir offenbar seltene Arten nicht ohne weiteres.

          Du hast doch sehr gute Funde aufzuweisen. Also den Eindruck habe ich schon. 🙂

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  4. Mich erinnerte das Bienentierchen sehr an eine Wespe, Gerhard, aber Du hast mit Sicherheit ganz genau recherchiert. Toll, Deine Bilder wieder. Eine Honigbiene kann es wirklich nicht sein.

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                1. Ich bin jemand und das Beispiel zeigte es mir deutlich, der grössere Probleme damit hat, wenn jemand ihn des “wrong doing” bezeichnet – denn ich verzeihe mir Fehler nicht ohne Weiteres. Auch wenn es nur um ein Blümchen geht.

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                2. Sachliche Fehler macht jeder irgendwann mal, aber wenn sich jemand menschlich unangenehm hervorzutut, indem derjenige andere deswegen herunterputzt, lässt mir das Unterlaufen eines Fehlers als das geringere, weil leichter zu behebende Übel erscheinen.

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