Diese winzigen Käferchen ( 2mm Länge !) entdeckte ich auf einer Weide am 22.03.2019.
Wikipedia sagt :
Rapsglanzkäfer fressen neben den Pollen auch Stempel und Fruchtknoten der Blüten.
Als Fotograf interessiert mich mehr die Erscheinung dieser Tiere als der Schaden, den sie anrichten.




Diese zwei Millimeter sind die Grenze meines Makros.
Sportlicher Ehrgeiz treibt mich immer wieder an, dennoch solche Wesen abzubilden 🙂

… mich erstaunt es sehr, dass du so viele Käfer, Insekten … beim Namen nennen kannst.
Tolle Aufnahmen!
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Ich suche mit entspr. Begriffen über Google-Bilder oder der “Insektenbox”. Aber nicht immer wird man fündig.
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Sehr schön wieder die Interferenzfarben, die sich je nach Blickrichtung ändern!
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Ja, da ist das Thema wieder!
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Aus Erfahrung weiß ich, dass diese so hübsch schillernde Käfer sehr gerne Pfefferminzblätter fressen, was mir dann als Tee fehlt.🙄
Liebe Grüße von Hanne
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Das kann ich mir vorstellen, Hanne!
Lieben Gruß
Gerhard
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Tolle Bilder! Wirklich erstaunlich, daß diese Winzlinge fast genauso aussehen, wie ihre großen Käferkollegen! Ich staune, daß sie schon unterwegs sind. Ich kenne sie meist erst aus späterer Zeit oder sogar aus dem Sommer. Schöner Fund!
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Ich fand sie auf Weiden in einer Baumschule, als ich Winterschneebälle kaufte.
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In der Baumschule konnten sie bestimmt prima überwintern! Ich hab gerade gelesen, daß sie sogar Töne machen können sollen. Gibts das?!
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Wieso auch nicht?! 🙂
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Das traut man den Winzlingen fast nicht zu. Wo haben die ihre Instrumente versteckt??
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Piepsen kann man auf einem millionstel Quadratmillimeter 🙂
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Wahnsinn 🙂
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ich liebe deine Annäherungen an die Winzlinge, Gerhard, die mir zeigen, wie bis ins einzelne perfekt sie gestaltet sind. Dieser glänzende Panzer, diese fein gegliederten Fühler – wie winzig klein sind woh die Einzelglieder dieser Fühler und wiederum sind sie sehr komplex und harmonisch gestaltet. ….Ich weiß, ich wiederhole mich, aber nun: jeden Tag mindestens einmal staunen und dies Staunen auch zu äußern, tut gut.
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Wiederholung schadet da nie.
Als es hier mit den Insekten wieder anfing, freute ich mich sehr – der Gedanke, daß ich viele von ihnen schon nahezu perfekt fotografiert hatte, hielt mich nicht davon ab, sie erneut zu fotografieren – und zu würdigen damit!
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recht so. Ich zeichne auch immer wieder Bäume, auch wenn ich schon -zig gezeichnet habe, um sie immer neu zu sehen und zu würdigen….
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in ihrem je eigenen Wesen zu erfassen auch. 🙂
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Diese Grenzbereiche des Makros liefern sehr reivolle Bilder, bei denen deswegen einzelne Partien betonter wirken und andere in der Unschärfe zurücktreten: das verleiht dem Winzigen eine ganz andere, geradezu unüberschaubare Grössenwirkung.
Dass dem nutz- und schadensorientiert die Welt klassifizierenden Menschen nicht jedes Mitlebewesen gleich “gut” vorkommt, finde ich absolut zu vernachlässigen.
Im Gegenteil ist es genau dieses Denken, was durch die Anwendung chemischer Bekämpfungsmittel die Natur auf schädlichere und schändlichere Weise ins Ungleichgewicht bringt, mehr, als es die bekämpftenOrganismen jemals allein in der Lage wären.
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Dem kann ich nur zustimmen!
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Sagenhaft, wie nah du diese winzigen Käfer fotografieren konntest. Aufgefallen sind sie mir letzte Woche auch.
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Man versucht es einfach und wird dann oft belohnt 🙂
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So soll es sein 👍🏻😊
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