Kunterbunt und üppig

Das folgende buschig-haarige Insekt  ging fast eine “Symbiose” mit den Pollen ein. Was es ist, kann ich nicht sagen. Eine Faltenwespe als Obergattung?! Vielleicht weiß es jemand.

haar1

Man beachte die faszinierende Gestaltung des Kopfes:haar2

Hier noch etwas deutlicher. Das Facettenauge ist klein und eingefasst, fast wie ein Schmuckstein in einem Ring.haar3

Der gelbe Hinterleib:haar4

haar5

Sehr schön auch die Strukturfarben der Flügelhaar6

34 thoughts on “Kunterbunt und üppig

                1. Es ist für mich recht mühselig, alles wieder wegzupacken.
                  Wenn ich aber Arbeiten angehe, die 15 Stunden benötigen, komme ich nicht drum.
                  Was ich zur Zeit mache, die Konstrukte, da brauche ich etwa ins. 6 Stunden je Teil. herum.

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                2. Es kommt darauf an.
                  In der Regel kostet Keramik viel Zeit.
                  Am schnellsten geht von den grösseren Objekten ein Langkopf, den habe ich in zwei Stunden soweit, dann Trocknen über 3 Wochen, Brennen und dann noch Glasieren obendrauf und erneutes Brennen.
                  Das macht dann schon einige Stunden zusammen.

                  Am meisten Arbeit machten meine Möbiusbänder-Objekte. Weil da das Objekt aus jeder Richtung stimmig sein soll. Da muss erheblich geglättet werden (versäubert). Da kann allein fürs Rohteil 10 – 12 Stunden insgesamt anfallen.
                  Dann wiederum 2x Brennen mit Glasieren zwischendrin.

                  Es ist ein aufwendiges Hobby. 🙂

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                3. Allerdings! Tatsächlich. Da muß man Geduld haben und weiß nicht mal, ob zum Schluß alles glatt geht beim Brennen. Ich glaube, da wäre ich zu ungeduldig 😉 Dafür kann man tolle Dinge damit machen. Zum Glück machst du sie 🙂

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  1. Weiter als bis “Wespe” würde ich mich nicht vorwagen, So behaart und voller Pollen, wie sie ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass etwas anderes als die Flügelstellung wespisch wirkt, denn der hinterleib scheint mir breitrundlich, und das Ende ist leider nicht zu sehen, aber abgesehen von der Bestimmungsproblematik sind die Bilder in ihren Details grossartig.

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