Dieses längliche und recht langbeinige Insekt wuselte wie verrückt am Boden rum, sprang mal schnell zu einer einzelnen Blüte zwischendurch, um Nektar abzugreifen, und war sofort wieder am Boden. Wie die Zünsler nachts an einer Aussenlampe. Eine unbegreifliche Emsigkeit und ein furioses Hin-und-her zwischen Blüten und Streu.
Ich traf es nur einmal während meines Sardinenurlaubs an.

Extrem lange Beine, sodaß es sozusagen wie platt am Boden ausgebreitet schien.

Wohin mit den Beinen …


Ein durch und durch seltsames Tier!

Wirklich interessant! Habe ich noch nie gesehen. Ja, warum sollte es den Langbeinern unter den Insekten anders gehen, als uns Menschen 😉
Als hätte es einen Hormoncocktail getrunken gehabt …
Haha, ja, vielleicht Steroide 😉
Why not. Steroide oder das allfällige Testosteron.
Dann wäre es vielleicht eine Testosteronwespe oder eine Wesposteroide oder….
Haha. 🙂
Gib zu, du hast sie mit deinem Paparazzi-Gehabe ganz wuschig gemacht!!! 😆 Supertolle Aufnahmen!
Scheint so! 🙂
Es wusste wohl nicht, was zuerst tun – und kam rein mental schwer ins Gehege, haha.
Oder es hat einen übern Durst getrunken (auch möglich).
🙂
kannte ich so nicht, einen stressfreien Start in die neue Woche wünsche ich dir.
Auch für Dich, Klaus. 🙂
Ja, die Fauna ist überreich an sonderbaren Typen. 🙂
Schön, deine Porträts.
Lieben Montagsgruss,
Brigitte
Man muß ihnen Gelegenheit anbieten, aufzutauchen. Daher war ich 2x am Tage mit der Kamera unterwegs.
Danke, Brigitte!
sagenhaft! das dritte mit der Kopfplatte sticht noch mal heraus.
Ja, das Tier hat offenbar nen “Dachschaden” 🙂 Haha.
Bin auch froh, daß das so schön sichtbar wird.