Vom Konkreten ins Expressive

Letzthin arbeitete ich wieder mal an konkreten Formen wie diesen hier:

Schalen2

Ich hatte vor, komplexeres aus genau solchen Elementen aufzubauen. Da meine Vorstellungskraft nicht ausreichte, wollte ich zunächst die Grundformen in Ton formen und womöglich in lederhartem Zustand “zu etwas Interessanterem” verbinden.

Es wurde recht spät, so 3 Uhr.
Irgendwann begann ich dann beim Aufräumen aus einem Rest an Ton etwas figürlich Expressives zusammenzubauen:

s1

Mir ging es dabei um Formen und Formenreihung, entfernt um die Nachahmung eines menschlichen liegenden Körpers. Den “Kopf” fügte ich ganz zum Schluß hinzu – ob es ihn bedurft hätte, weiß ich nicht.
Vielleicht kehre ich nach Jahren der vornehmlich geometrischen Formen wieder zu Figuralem zurück.
Wer weiß!?
Ich spürte Kraft dabei, es fühlte sich gut an.

13 thoughts on “Vom Konkreten ins Expressive

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