ABC-Etüde 48.17

Etüde4817

Meine erste Teilnahme:

Ich war nahe des Flussbettes gerade in einem langwierigen Gedankengang begriffen, als mich fernes Klöppeln daran erinnerte, daß es an der Zeit wäre, wieder mal in die Kirche zu gehen.

 

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2017/11/26/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-48-17-wortspende-von-myriade/

17 thoughts on “ABC-Etüde 48.17

  1. 🙂 Ich finde die Kürze ok, aber gestutzt habe ich, wie Du das Klöppeln eingebaut hast, denn ich kenne es auch nur als alte Handarbeitskunst *schmunzel*
    *Klöppeln ist eine Handarbeitstechnik, bei der mittels Klöppel (spindelförmige, meist aus Holz gefertigte „Spulen“) und dem daran aufgewickelten Garn verschiedenartige Spitzen gefertigt werden.*

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  2. Super. Ich dachte bisher, dass die Wörter IMMER in 10 Sätzen untergebracht werden müssen. Ich lese diese Geschichten immer sehr gern.
    Aber alle drei Worte in einem Satz finde ich auch eine sehr interessante Art. Gefällt mir sehr.

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  3. Haha… da sieht man mal, wie regional unterschiedlich Worte gebraucht werden. Deine Hiffen z.B. kannte ich auch nicht.
    Ich kenne Klöppeln als alte Handwerkskunst aus dem Erzgebirge. Egal. Ich finde, eine meiner beiden Assoziationen passt (für mich) auch gut als Eselsbrücke. Und Du hast mit Deiner Geschichte zum Denken angeregt. 👍

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  4. Fein, dass Du auch mitmachst…wirklich eine sehr kurze Kürzestgeschichte von Dir. Ich frag mich gerade, warum Dich KlöpplerInnen an die Kirche erinnern… ist es das Geräusch ähnlich der Glocken (nur zehnfach so schnell) oder gar das Biedere der Spitzendeckchen bzw. -kragen? 😉😉 schöne Sonntagsgrüße, Birgit

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  5. Kurz und schmerzlos 😀
    Und eine kreative Umdeutung von “Klöppeln”, wenn ich das mal sagen darf …
    Schön, dass du dabei bist, ich hoffe, es hat Spaß gemacht. Du weißt, dass du natürlich auch mehrere Male pro Woche darfst, falls der Etüden-Virus dich kriegt? 😉
    Sonntagsgrüße
    Christiane

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      1. Ich kenne es nur als Handarbeit. Ich finde diese, wie du sagst regionalen, Unterschiede total interessant. Danke dir dafür. Bernd hat es in seiner Etüde in einen Zusammenhang mit Musik gebracht …
        Ich glaube, da steht uns diese Woche was bevor …
        😀

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