33. Würzburger Jazz-Festival, Tag 1

Gestern Abend standen die ersten drei Gruppen des Jazzini-Festivals in Würzburg auf der Bühne.
Ich war schon beim 4. Jazzfestival anwesend, danach eine Weile nicht mehr, doch seit mindestens 10 Jahren regelmässig als Zuhörer dabei.
Dieser Abend gestern war schlicht fulminant!
Musik vom Feinsten. Kaum zu toppen.

(Fotos im folgenden mit einer kleinen Panasonic DMC-TZ31)

 

Wildern mit Tobias Christl

Der Ex-Würzburger Christl ( 2006 hier studierend) begeisterte durch feinen Jazzgesang über bekannte Pop-Songs als Grundlage. Diese Songs sind natürlich weitestgehend jazzig umgestaltet worden.
Der Schlagzeuger Daniel Schroeteler war ganz hervorragend.

 

Christian Muthspiel  & Steve Swallow: Simple Songs

 

Der beeindruckende und gleichzeitig bescheiden wirkende Muthspiel an Piano und Posaune und der Guitarist Swallow boten mit “Simple Songs” ein sehr reichhaltiges  musikalisches Strukturgewebe. Groovig oft und immer spannend.

 

Black Project

 

Black1

Die Band um den Ex-Würzburger Matthias Debus (Bass) und Christian Huber (Schlagzeug) wirbelte den Spätabend kräftig auf. Ich war hin und weg und tanzte oben auf der Galerie ausgiebig und schweisstreibend mit.

Mir gefiel hier Jo Ambros auf dem “Pedal Steel” (hier abgebildet) und der charismatische Trompeter Johannes Stange (ebenfalls abgebildet) besonders.

Gut 4 Stunden Musik waren vorbei, das eine oder andere Gespräch folgte, es war ein warmer, blutvoller, charismatischer Abend gewesen!

 

 

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