16 thoughts on “Das innere Kind

  1. Gerda hat es treffend formuliert – ich hätte es nicht so bezeichnen können, was mich an Deiner Zeichnung fesselt.
    Wir müssen unser inneres Kind immer wieder an die Hand nehmen, finde ich.
    Liebe Grüße
    Sylvia

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    1. Ja, wir sollten erkennen lernen, wann das innere Kind in uns leidet, Verständnis für es empfinden , es an die Hand nehmen und ihm sagen, daß seine Befürchtungen verstanden sind.
      Dann kann man ein Stück freier werden und nicht mehr getrieben sein.

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  2. Du hast sehr schön die verschiedenen Blickrichtungen der beiden Augen – nach Innen und nach Außen – getroffen. Wer in die beiden Richtungen schaut, stürmt nicht ins Leben wild hinaus, sondern geht zögernd, tastend, immer un Kontakt mit dem inneren Selbst bemüht.

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