Das innere Kind

Diese Zeichnung eines Kindes in den frühen Neunzigern hat sicher mit mir zu tun gehabt.

Es soll hier an das “innere Kind” erinnert werden, das wir alle in uns tragen.
Es spricht zu uns in eigener Sprache und erzählt von seinen Verletzungen und seiner Ohnmacht.

 

16 thoughts on “Das innere Kind

  1. Gerda hat es treffend formuliert – ich hätte es nicht so bezeichnen können, was mich an Deiner Zeichnung fesselt.
    Wir müssen unser inneres Kind immer wieder an die Hand nehmen, finde ich.
    Liebe Grüße
    Sylvia

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    1. Ja, wir sollten erkennen lernen, wann das innere Kind in uns leidet, Verständnis für es empfinden , es an die Hand nehmen und ihm sagen, daß seine Befürchtungen verstanden sind.
      Dann kann man ein Stück freier werden und nicht mehr getrieben sein.

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  2. Du hast sehr schön die verschiedenen Blickrichtungen der beiden Augen – nach Innen und nach Außen – getroffen. Wer in die beiden Richtungen schaut, stürmt nicht ins Leben wild hinaus, sondern geht zögernd, tastend, immer un Kontakt mit dem inneren Selbst bemüht.

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