Diese Zeichnung eines Kindes in den frühen Neunzigern hat sicher mit mir zu tun gehabt.
Es soll hier an das “innere Kind” erinnert werden, das wir alle in uns tragen.
Es spricht zu uns in eigener Sprache und erzählt von seinen Verletzungen und seiner Ohnmacht.

Gerda hat es treffend formuliert – ich hätte es nicht so bezeichnen können, was mich an Deiner Zeichnung fesselt.
Wir müssen unser inneres Kind immer wieder an die Hand nehmen, finde ich.
Liebe Grüße
Sylvia
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Ja, wir sollten erkennen lernen, wann das innere Kind in uns leidet, Verständnis für es empfinden , es an die Hand nehmen und ihm sagen, daß seine Befürchtungen verstanden sind.
Dann kann man ein Stück freier werden und nicht mehr getrieben sein.
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Du hast sehr schön die verschiedenen Blickrichtungen der beiden Augen – nach Innen und nach Außen – getroffen. Wer in die beiden Richtungen schaut, stürmt nicht ins Leben wild hinaus, sondern geht zögernd, tastend, immer un Kontakt mit dem inneren Selbst bemüht.
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Fein und feinfühlig formuliert, danke Dir! 🙂
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Sehr berührender Blick. Er sagt mir, dass es bereits viel gesehen haben muss.
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Das meinte auch jemand anderes.
Danke für Deinen persönlichen Blick 🙂
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Für mich zaghaft, fast traurig… auf jeden Fall wirklich unschuldig. Eine sehr schöne Zeichnung, wie ich bisher eigentlich all deine Porträts fand. Schöne Grüße.
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Danke Dir. Das trifft es gut.
Lieben Gruß zurück!
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Sehr ausdrucksstark, dieser Blick. Richtig eindringlich. Eine schöne Zeichnung!
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Danke! 🙂
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Diese großen Augen scheinen viel gesehen zu haben, der leicht geöffnete Mund möchte sprechen, traut sich aber vielleicht nicht?!
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Anna-Lena, ich sehe vor allem Unschuld…
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Gesichter von Kindern sind wirklich schwer zu zeichnen, habe mich an denen meiner Söhne probiert.
Du zeichnest sehr “ordentlich”.
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Das war meine Stärke (?!) in den 90ern. Noch immer bin ich ein ordentlicher Zeichner, bei Akten etwa, Anders scheine ich es da nicht zu können…
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Ja…Stärke und beneidenswert.
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Danke 🙂
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