Einige Falter in einem kleinen Erholungspark in Igea Marina

Das Ackerwinden-Bunteulchen

Ein feines Tierchen. Das erste Mal durch Zufall entdeckt.
Kennt man es, fällt es einem dann leichter auf. Schnell verschwindet es gewöhnlich im “Unterholz” und ist dort zwar zu fotografieren, aber eben nicht sehr gut.
Hier gelang mir mal eine gute Aufnahme.

Diesen speziellen Braunen Feuerfalter habe ich nur einmal fotografieren können!

Die Gammaeule.
Immer unruhig, immer am Flattern. Dieser nervöse Geist war am Acker-Rettich zu finden.
Aber nicht immer. Manchmal war diese Blume völlig unbesucht von Faltern. Vielleicht bietet diese Blume nur am Morgen Nektar?!

Dieser Kleinfalter war auch nur zweimal zu fotografieren. Der Kleine Wanderbläuling.

Und zu guter letzt für heute:

Die Malveneule

Einmal entdeckt, war sie des öfteren zu finden, vor allem in den … Malven. Ein ganz feines Tierchen.

Technoides Vergnügen

In der Nähe meiner Heimat gibt es jedes Jahr ein Technoevent, “Tanzinsel” genannt.

Eine gute Weile schaute ich der hereinströmenden Menge zu. Vielleicht waren es 10000 Leute.

Übrigens:

Geschätzt 2% der Besucher bei diesem Festival war “in meinem Alter” oder älter.

Weg zum Glück

Über diese Brücke fahre ich, wenn ich zum Aktzeichnen will oder zur Schmetterlingsgruppe des Naturschutzbundes.
Erst gestern war ich in letzterer Gruppe.
Man erfuhr einiges über das vereinzelte Sterben gewisser Vogelarten, weil in bestimmter Höhe Kleinstinsekten durch die starken Regenfälle ausgewaschen wurden.
Desweiteren über Schmetterlinge auf Gletschermoränen. Das Zurückweichen des Eises Jahr um Jahr erzeugt jeweils etwa 2 Jahre danach eine spärliche und typische Flora, die für diese Schmetterlinge essentiell ist.
Beeindruckend die Dimension der Gletscherschrumpfung.

Zum Vorstellen meiner Insektenfunde die erste Septemberhälfte in Italien blieb keine Zeit mehr. Vielleicht streue ich hier im Blog etwas ein.