Tears

Am 20. Januar 2024 besuchte ich die Akomfrah-Ausstellung in der Schirn Frankfurt.

Drei Räume mit Videoleinwänden.

Ich hatte mich zuvor informiert.

Die Melange an choreographierten Bildern zog mächtig in den Bann.

Dieses Foto oben tauchte ab und an auf. Es zeigt einen Sklaven im Jahre 1850 !

In den Bildern ging es um Kolonialismus, aber auch, so sah ich den zweiten Raum, um das, was Menschen so alles anstellen. Mit ihresgleichen, mit Fauna und Flora.

Im 3. Raum, einer Arbeit von 2023, lies Akomfrah davon ab. Nun ging es um die Wunder der Erde.

Es war ja alles gezeigt worden. Jetzt hatte Schönheit ihren Platz, aber keine aus Werbeschriften, sondern natürliche, der Erde innewohnende.

Obwohl ich an diesem Tag sehr sehr müde war, vielleicht auch gerade deshalb, haftete mir diese Ausstellung lange im Gedächtnis.

Drabble von Puzzle – Schrunden

Wieder nehme ich an einem Drabble teil, hier von Puzzle ausgerufen.


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Ich habe keine Stiefelschrunden, aber im Urlaub riss die Haut unter meinem großen Zeh.
Klaftertief. Nun hätte ich wissen müssen, daß so etwas passiert, wenn man seine Füsse nicht pflegt.. Ändere ich nun mein Verhalten? Wohl kaum. Denn eine Ärztin lobte letztes Jahr meine Füsse.
Unzufrieden bin ich nur über meine linke Hand. Da hat sich nach 2, 3 Jahren Pause wieder ein Ekzem gebildet. Mit Vitamin D3 will ich dem zuleibe rücken.
Wenn es weiters nichts ist.
Bald jährt sich das Jahr, oh so schnell wie nie!
“Sei froh, daß Du noch da bist!”, kräht Käthe.
Recht hat sie.

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100 Worte.