Ein schon etwas verblasste Zeichnung von 1990, also schlappe 30 Jahre her.
Hier kam es mir sehr auf Akribie an.

Ein schon etwas verblasste Zeichnung von 1990, also schlappe 30 Jahre her.
Hier kam es mir sehr auf Akribie an.

Eine Kleinplastik aus Ton: “Gokartfahrer”.

Dieses Objekt gestaltete ich mit Paperclay, einem Gemisch aus Ton und Zellulose.
Es erlaubt, in eine solche Masse schon gebrannte Tonstücke einzubringen. Die Zellulose schafft auf Mikroebene eine Verbindung aller Teile.



Dies ist die (dreidimensionale) Kußzahl, die ich vorletztes Jahr aus Ton konstruiert hatte .
Die 13 Kugeln waren einzeln manuell zusammengesetzt worden, aus sehr dünnem Paperclay, einem Gemisch aus weißem Ton und Zellulose.
Jetzt versuche ich mich erneut daran, allerdings nicht mithilfe von Kugeln mit 5 cm Durchmesser, sondern mit 15 cm Durchmesser.
Dazu musste ich in 3 Tagen 26 Kugelhalbformen aus KORK, einer neuen Tonart formen. Da wir nur 7 Gipsformen a 15 cm haben, war immer wieder zeitversetztes Arbeiten vonnöten. Insgesamt habe ich sicherheitshalber 32 x diese Gipsformen bestückt. Wenn da mal eine unsaubere Kugel dabei sein sollte, habe ich drei Ersatzkugeln zur Verfügung, wenn es dann ans Zusammenbauen der 13 Kugeln geht.
Alle Kugeln ruhen bis dahin sicher in Plastikhüllen.