Einige Funde in Italien, Teil 3

In einem Italienurlaub nahm ich auch Insekten auf, eine tägliche Routine, wenn es nicht regnete.

Die folgenden Fotos sind Neufunde, also Insekten, die ich meines Wissens noch nie aufgenommen habe.

Ich zeige sie nach und nach:

Dieses winzige Tierchen fand ich ab und an in einer Winde am Wegrand. Eine Sägehornbiene.

Dies hier ist eine Krähenschnake. Kaum mal ruhig, um abgelichtet zu werden.

Weil sie es erlaubte: Die Krähenschnake von der Seite.

Eine Zementgrabwespe

Eine Kreiselwespe, die Streifen weisslich, daher besonders.

Damit schließt die kleine Reihe!

Gras mit Besonderheit

Sich selbst ausgesätes Gras in unserem Garten war auffällig:

Es hatte offenbar immer ein Halbrund an seinem Ende.

Wie es sich zeigte, waren das die Samen, die am Ende eine 90-Grad-Drehung hinlegen und danach den Fast-Kreis.

So sieht das in Natura aus.

… oder auch so. 🙂

Zusatz:

In diesem Gras lässt sich auch gut klettern:

Wenn man es kann!

Man beachte auch die durchsichtigen Schalen, die seinen Körper schützen.

Einige Funde in Italien, Teil 2

In einem Italienurlaub nahm ich auch Insekten auf, eine tägliche Routine, wenn es nicht regnete.

Die folgenden Fotos sind Neufunde, also Insekten, die ich meines Wissens noch nie aufgenommen habe.

Ich zeige sie nach und nach:

Orientalische Mauerwespe an Tameriske

Kleine Holzbiene, Bruder der viel grösseren Holzbiene, die es bei uns zu beobachten gibt.

Ein Bohrkäfer

Das Foto dieser wirklich winzigen Wildbiene mit den merkwürdig geformten Augen auf Heiligenkraut gehört zu meinen liebsten Fotos.

Tagesgedanken XX

Meine Kamera hat etwa 330.000 Aufnahmen hinter sich. Noch kann sie weiter Aufnahmen machen, denn ein kürzlicher Sturz im Garten verlief glimpflich, sowohl für die Kamera wie auch dem Mann dahinter.

Ich bin gestern erstmals wieder in die Werkstatt gegangen. Es war doch eine Zeitlang her, daß ich etwas in Ton gemacht hatte.

Für eine neue Idee, einen stilisierten Vogel, hatte ich eine kleine Skizze gemacht:

Bin gerade bei der 2. Version in Ton.

Ich hatte ganz vergessen, wie es ist, mit Ton zu arbeiten. Die zig Handgriffe, das Rücken, Räumen, den Umgang mit Brösel und Staub, das ständige Nachbessern der Skulptur und und und.