Elizabeth Catlett

Die Webseite der Museen Frankfurts enthält 37 verschiedene Stätten.
Ich suchte mir für einen Besuch 2 Museen aus.
Der eine davon war das MMK-Tower, im Taunusturm.
Berauschend war das, was ich im 2. Stock vorfand: Das ungemein eindrucksvolle Werk von Elizabeth Catlett ( (1915–2012).

Ihre Arbeiten thematisieren Ereignisse der afroamerikanischen Geschichte als auch deren Menschen in ihrem unmittelbaren Sein. 

Hier kann man Näheres erfahren.

Nun tanzet!

Die rechte Figur der weiblichen Tänzerinnen zerbrach mir kürzlich. Polterte auf den Fussboden.

Das war schade, ich klebte den Kopf wieder mit Paperclay an, denn nur zu dritt sind sie vollkommen.

Tanzet! 🙂

Inverse Spielerei

Dieses Objekt, das auf einer Stele steht, sollte eine untere Halbkugel mit einer “inversen” Version dieser Halbkugel obendrauf verbinden.
Nun hatte ich für diese “inverse” Form keinen Trichter aus Gips zur Verfügung, also baute ich diesen umgedrehten Trichter mit Hand, Tonwurstring für Tonwurstring, auf und setzte das Ergebnis dann auf der unteren Halbkugel auf und verband die zwei Teile sauber.


Diese inverse Form mutet auch wie eine Art Zipfelmütze an.

Das Science-Center in Frankfurt

Nach den Science-Centern, die wir in Bremen 2020 und Wolfsburg 2023 besuchten, schauten wir uns dasjenige in Frankfurt an. Es heißt dort Experiminta.

In einem gleichen sich alle 3 Sciencecenter: Sie sind mit Kindern überfüllt, die tobend und schreiend durch die Räume laufen und gehörig Lärm dabei machen 🙂

Dennoch waren wir mindestens 3 Stunden darin, bis 17:30, dann schliesst nämlich die Schau.

Das Universum in Bremen und das Phaeno in Wolfsburg hatten mehr Raum und Möglichkeiten, da eigens dafür ein Bau angelegt war. Das Experiminta leidet ein wenig unter dem zur Verfügung stehenden Platz in einem älteren Gebäude.

Nichtsdestotrotz hatten wir einigen Spaß, mit Flaschenzügen, mit Spiralfedern, mit Gravitationsveranschaulichungen der Himmelskörper, mit mathematischen Problemen und solchen aus der Informatik. Manches leuchtete aus dem Schulunterricht nach und wer damals aufgepasst hatte, hatte des öfteren ein Verständnis der Phänomene.
Auch im Experiminta schafften wir es nicht, alle Darbietungen entsprechend zu würdigen. Im Phaeno waren wir seinerzeit an DREI Tagen als Besucher anwesend, solch eine Fülle an Experimenten wartet auf den Besucher.

Man konnte sich auch einfach an den Phänomenen sinnlich erfreuen.