Christianes EtĂŒde zu “beschallen”, macht immer Freude.
Diesmal eine kleine Betrachtung von mir zu dem, was FĂŒsse so alles sein können.

FĂŒsse (Zeichnung 2018)
Meine FĂŒsse schmerzen immer ein wenig. Diese neuropathischen Beschwerden begleiten mich schon 35 Jahre.
Einst war ich LĂ€ufer und wollte nichts anderes sein.
Mein Vater meinte damals, daĂ ich ein ausgesprochen harmonisch laufender junger Mann sei – sein Kompliment bewahre ich mir bis heute.
Tanzender BĂ€r werde ich jetzt manchmal genannt. Das hat mit meiner Grösse zu tun, aber natĂŒrlich auch etwas mit dem Gewicht.
Tanzen wird mir merkwĂŒrdigerweise immer natĂŒrlicher, obwohl ich es nur “gelegentlich tue, dann aber mit groĂem VergnĂŒgen und immer auf neue Weise.
Schwer war ich oft unterwegs im Leben. Wenn man meine Schritte und Nicht-Schritte jeweils aufgezeichnet hĂ€tte: Was wĂ€re das fĂŒr ein Psychogramm geworden!
Dennoch trÀumte ich immer vom Leichtsein, wer tut das wohl nicht.
Viele wĂŒnschen sich das Massieren ihrer FĂŒsse, gerade nach einem langen Tag. Womit das wohl zusammenhĂ€ngt?
Eines der schönsten VergnĂŒgen bei einem Urlaub am Meer ist fĂŒr mich, am Strand entlang zu laufen. Gerne klettere ich dabei ĂŒber Felsabschnitte.
Ein Gesang auf das Laufen ist das immer!