2017 war ich noch recht jung in der Makrofotografie. Erst das Glitzern von verbranntem Holz 2017 hatte mich auf die Spur gebracht – bis dahin hielt ich mein Makroobjektiv durchaus für entbehrlich.
2018 kamen die ersten Insekten dran.
Als “Megabiene” umschrieb ich 2018 eine Schwebfliege, die mir vor die Linse kam.

Ob ich damals schon heraus bekommen hatte, daß das eine Hornissenschwebfliege war?

Vielleicht. Schön hier das Muskelpaket für die Flügel.

Einen merkwürdigen Vorbau hat diese Schwebfliege, in ihm steckt der Rüssel, mit dem es Nektar oder anderes saugen kann.
Der Punkt in der Mitte des Körpers ist eine Haltere, also kein Pollenkorn oder ähnliches. Diese Halteren dienen zur Navigation. Sie gingen (links und rechts) aus Flügeln hervor, vor hunderten von Millionen Jahren.





