Manchmal genügt es, sich im Garten vor kleinen Wolfsmilchblüten zu stellen und … abzuwarten.
2. Der Stahlblaue Grillenjäger
Keine Ahnung, woher es seinen Namen hat.

Oben gefällt mir das Mitaufnehmen des Teppichkäfers. So ein Beindorn könnte ihn schon verletzten. Aber darum schert sich der Käfer nicht.

Das Tierchen ist ungemein flink. In a hurry grast es alles an Nektar ab.

Das Hinterteil ist wie bei allen Langstilgrapwespen gut gesichert.

Manchmal möchte man direkt beobachten können, wie es die minimale Dosis an Nektar aufnimmt.

Das Behaartsein des Körpers merkt man an diesem und auch dem vorhergehenden Foto gut. Sogar die überaus glatt wirkenden Facettenaugen bergen Haare, wie ich weiß.

Das Tier hält sich wahrlich nicht lange auf. Wenn man nicht blitzschnell seine Fotos macht, ist es schon weg.






