In Abwandlung eines bekannten Aphorismus aus Lichtenbergs Sudelbüchern.

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Nicht nur an der Grenze zur Nacht, sondern auch an der Grenze zwischen dem ersten Halbjahr 2023 und dem zweiten.
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Category: Makrofotografie
In Abwandlung eines bekannten Aphorismus aus Lichtenbergs Sudelbüchern.

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Nicht nur an der Grenze zur Nacht, sondern auch an der Grenze zwischen dem ersten Halbjahr 2023 und dem zweiten.
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Keine Ahnung, wieso sie so heißt!

Manchmal genügt es, sich im Garten vor kleinen Wolfsmilchblüten zu stellen und … abzuwarten.
Diesmal zeige ich
Die schwarzfüssige Schmalbauchwespe, männlich:
Kürzlich zeigte ich die weibliche Form:

Mit langem Legestachel.
Die männliche sieht so aus:

Ohne Legestachel

Genug an der Blüte gefuttert?

Abheben zum Flug

Und da fliegt sie schon 🙂
Als neues biete ich zum Abschluß die Rosenbürstenhornwespe an:

Auch ein seltener Gast!

Ein Schulterpaket hat die Kleine wie die besten Bodybuilder!
Manchmal genügt es, sich im Garten vor kleinen Wolfsmilchblüten zu stellen und … abzuwarten.
3. Die Goldwespe
Long time no see. Aber hier war sie mal wieder zugegen, ein Prachtstück!

Zunächst bemerkte ich gar nicht, was ich vor mir hatte.

Ich dachte zunächst an eine seltsame Wildbiene. Es funkelte noch nichts.

Dann aber war es mir klar, eine Goldwespe. Sehr oft habe ich das Vergnügen nicht, solch ein Tierchen zu fotografieren. Es ist nicht sehr groß, so groß wie die Maskenbienen, die ich kürzlich anführte.

Auch hier gab es kein langes Verweilen!
Für sie bestimmt schon, für uns Menschen sind 20 Sekunden genau 20 Sekunden, für das Tierchen ausreichend Zeit, vielleicht subjektiv Minuten.

Es ist auch anzunehmen, daß sie dann doch meine Gegenwart störte. Weg war sie dann.
Aber ein Highlight war es allemal.