Dieses winzige Flieglein lies sich kaum vertreiben. Nun, es will Eier in eines der Brutzellen der Bienen ablegen und natürlich dafür einen geeigneten Zeitpunkt abwarten.
Die Fliegen findet man von April bis Mai. Die Weibchen halten sich in der Nähe von Nistplätzen der Gehörnten Mauerbiene und der Roten Mauerbiene auf. Sie legen in die Brutzellen der Bienen 1 – 8 Eier ab, aus denen bald Larven schlüpfen, die sich von dem Bienen-Proviant ernähren. Befinden sich nur ein oder zwei Eier in der Brutzelle, kann die Bienenlarve überleben, ist aber kleiner als die normalen Bienen. Bei mehr Eiern in einer Zelle sterben die Bienenlarven ab. Die Fliegenlarven überwintern und verpuppen sich im März. Vorher nagen sie noch Löcher in die Zellwände und in den Nestverschluß, damit die bald schlüpfenden Fliegen ins Freie gelangen können.
Ein sehr kleines, wespenartiges Insekt sah ich dieser Tage beständig über Kies und Gras patroullieren. Schnell und ohne sich zu setzen.
Ein ähnlich kleines Insekt hatte ich zuletzt mal gezeigt:
Immer am Kreisen, stetig und emsig
Beides sind Wespenbienen und diese nicht räuberisch auf der Suche nach kleinen Insekten, sondern nach einem Sandbienennest, um dort als Parasiten ihre Eier abzulegen.
Ein kleines, wespenartiges Insekt sah ich dieser Tage beständig über Kies und Gras patroullieren. Schnell und ohne sich zu setzen.
Wie ich vermute, war es eine Wespenbiene und diese nicht räuberisch auf der Suche nach kleinen Insekten, sondern nach einem Sandbienennest, um dort als Parasit ihre Eier abzulegen.
Sie ist ziemlich klein, deutlich kleiner als Honigbienen.
Immer am Kreisen, stetig und emsigHier hat sie sich EINMAL hingesetzt, um an der Weide zu zupfen