Category: Kreatives sonst

Durchblicke

Am 14.12.2024 hatte ich folgendes Werkstück aus Ton vorgestellt:

Es entstand nach zeichnerischen Ideen wie dieser unten:


Drei solcher hohlen Tonarbeiten hatte ich dann insgesamt angefertigt.
Mich dabei auch technisch von Stück zu Stück verbessert.

Nach mehr als 50 (!) Tagen kamen die Ergebnisse der drei Arbeiten aus dem Glasurofen.

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Noch einige Ansichten:

Brüderlich gegeneinander gelehnt:

Die Rückseite, mit Löchern zur Aufhängung

Diese Löcher, die eh nötig waren, damit die heisse Brennluft entweichen kann,
hatte Heide vom Puzzle-Blog vorgeschlagen.
Dafür nochmal meinen Dank!

Wo die drei Teile dann landen, im Aussen oder Innen,
das werde ich gesondert zeigen.

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Für mich eine lange Arbeit,
auch durch einen Urlaub gelängt, aber dennoch:
Viel Arbeit, viel Ehr.


Zeit wiederum für neue Ideen.

Ein seltsames Tierchen

Diese afrikanische Schwebfliege erinnert an unsere Faulschlammschwebfliege, was den Kopf anbelangt:

Ansonsten ist sie, was den Leib anbelangt, völlig anders.

Es scheint, daß die Punktierung in den Augen ziemlich willkürlich ist.

Ein sehr überraschender Fund!

Eristalinus megacephalus heisst diese Schwebfliege – elegant und hübsch in allen Belangen! 🙂

Drabble von Puzzle – Unflätiges

Wieder nehme ich an einem Drabble teil, hier von Puzzle ausgerufen.


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Ich erinnere mich an eine Busfahrt, in der jemand unaufhörlich einen Schluckauf hatte.
Zwar ist ein Schluckauf kein Rülpser, wird aber dennoch als unangenehm empfunden.
Ähnlich wohl wie Niesen. Wenn solches nicht aufhört, kann es schon sein, daß man zig Mal “Gesundheit” ruft. Und es dann irgendwann sein lässt, denn der/die Betroffene leidet ja eh daran, daß es nicht stoppt.

Wie ist es mit Macken? Manche meiner Altersgenossen haben solche entwickelt, etwa ständige Mundbewegungen, dem Schmatzen ähnlich.
Unlängst schalt mich Käthe, weil ich unablässig mit den Fingern trommelte.
Gleich höre ich damit auf! “
“Nein, jetzt”, sagte sie gebieterisch! “Jetzt!”.

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100 Worte.

Männchen vor Abschluss

Am 4.1. hatte ich unteres hohle “Ampelmännchen” konstruiert und hier auch gezeigt, wie ich das Schritt für Schritt anstellte.

Es wurde nach ausgiebiger Trocknung (u.a. durch eine extra 100 Grad Trocknung im Ofen) bei 960 Grad schrühgebrannt.
Das ist ja Vorraussetzung für einen Glasurbrand.

Gestern habe ich dann drei Glasuren auf das schrühgebrannte Objekt aufgetragen. Das waren nochmal etwa zwei Stunden Arbeit.

Die schwarze Umrandung (Blacky) ist bewusst etwas irregulär ausgefallen.
Dann verwendete ich “Maisgrün” auf der restlichen Fläche.
Und ein Blau auf dem Band der Trommel.
Mit der Rückseite wurde ebenso verfahren.

Das Objekt soll auf drei Metallfüsschen im Ofen stehen.
(Hoffentlich backt es da nicht fest).
Man wird sehen.

Da ich gerade einen Glasurbrand im Ofen habe, der jetzt bei 463 Grad im Abkühlmodus ist, könnte ich frühestens übermorgen dieses Teil in den Ofen legen.
Wenn dann noch weitere Teile hinzukommen, wäre ein voll bestückter Ofen bereit für einen Glasurbrand,.