Ein altes “Brückenmotiv” habe ich kürzlich wieder aufgenommen:



Ich hatte Freude am Bauen und dem allmählichen Entwickeln des Objekts.
Es wurde in 2 aufeinanderfolgenden Tagen um den 8ten August herum geschaffen.
Das Objekt galt es dabei bzgl. evtl. Risse zu beobachten. Ein Versäubern der Struktur ist ja auch im Nachgang nötig.
Risse sind in geringem Umfang passiert. Die Teile trocknen ja unterschiedlich schnell.
Mittels Paper-Clay (Ton gemischt mit Zellulose) ist das Überkitten feiner Haarrisse auch bei sonst getrockneter Skulptur möglich.
Nun muß dieses Objekt weiter trocknen und wird danach schrühgebrannt.
Eine Glasur wird erst nach diesem ersten Brennvorgang aufgetragen.









