Im August war ich vergleichsweise wenig in der Keramik-Werkstatt.
Hier gebrannte Kopf-Stücke aus dieser Zeit.
Glasur für den 2ten Brand dieser Teile folgt noch. Vermutlich nutze ich dazu die Glasur TAIGA.
Ganz rechts ein konkretes Werkstück 🙂
Dann versuchte ich mich an ein Turmrelief.


So etwas kann man nur lederhart arbeiten, weil sich eh ständig die Masse beim Schneiden verschiebt.
Etwa 18 cm hoch, verleitet es zu weiteren, grösseren Arbeiten.
Das Problem dabei sind die unterschiedlich dicken Massen, die sich bei Härtung dadurch verziehen und auch zu feinen Rissen führen. Denn dünne Teile sind bald trocken und schrumpfen nicht mehr, dickere brauchen länger und ziehen bei der Schrumpfung an den schon getrockneten Teilen.











