Category: Keramik

Update aus der Werkstatt 2019/41

Weiche, organische, amorphe Form

Moluskel1

 

Weitere Ansichten:

This slideshow requires JavaScript.

Diese amorphen Formen sind sozusagen Gegenstück zu der sehr konkreten Aufgabe wie die eines Doppelwandgefässes.
Das letzte Doppelwandgefäss mit 45 cm Ausgangs-Durchmesser steht im übrigen immer noch an, blau glasiert und final gebrannt zu werden. Den Schrüh-Brand hat es schon vollkommen schadlos überstanden.

Update aus der Werkstatt 2019/40

Miniköpfe

W_Miniköpfe

Solche Köpfchen, gerade mal 4 cm hoch, mache ich oft begleitend zu grösseren Arbeiten, aus Tonresten.Sie sind in Glasur eingetaucht worden, die Aufsitzfläche ist frei von ihr.

*

Für Eisenstangen im Garten habe ich kleine Köpfe mit Bohrung angefertigt.W_Köpfe2

Auf zwei solcher Stangen mit Einzelköpfchen in Folge setze ich als Schlussstück Langköpfe drauf.

W_Köpfe1

Hier ist nur unten eine Bohrung für die Eisenstange.

Auf Nachfrage von Susanne Haun noch ein Bild einer solchen Stange:

rechtsn

Update aus der Werkstatt 2019/39

Grosses Doppelwandgefäss aus Ton.

Noch nicht gebrannt.

W_g1

Dieses Gefäss misst 42,5 cm im Durchmesser. Anfänglich waren es mehr als 45 cm, das war Rekord für mich.
Nun ist es durch Trocknung geschrumpft und wartet auf den ersten Brand.

Mit der Leinwandartistin hatte ich einen kleinen Austausch über Perfektion. Sie stellte ein Mandala vor. Da es eine handwerkliche Arbeit war und ist, ist sie trotz der Perfektion natürlich von Hand gefertigt.

Bei mir und der Keramik ist es vonnöten, bei solch einer “geometrischen” Arbeit möglichst so zu arbeiten, daß das Gefäss aus jeder Richtung gut aussieht. Ob von oben , von unten, egal woher der Blick kommt: Die Linien sollten fliessen.

So braucht es nach der groben Fertigstellung nochmal diesselbe Zeit zum Versäubern.

This slideshow requires JavaScript.