Category: Keramik

Turm

In hohler Ausführung habe ich ein Turmgebilde geschaffen.

Damit habe ich auch jetzt Erfahrungen gewonnen, um vielleicht noch ein grösseres nachzuschieben.

Pferdevögel

Die magische Zehn…

Sieben Vögel und drei Pferde habe ich heute morgen mit EBENHOLZ bestrichen, das vor der eigentlichen Glasur Rillen und Furchen der Keramikobjekte betonen wird. Nachdem EBENHOLZ wieder abgeschwämmelt wird, kommt die eigentliche Glasur drauf.

Weitere Initialen

Man soll das Eisen schmieden, solange es heiß ist.

Diesmal fertigte ich eine Zeichnung der Initialen meiner Frau an, die ich dann in Ton umsetzen wollte

und auch habe:

Diese Initalien sind hohl, andernfalls wären sie in der Dicke zu breit fürs Brennen. Wobei es hier gerade wohl noch ginge.

Das ist die Rückseite.

ich werde wohl noch ein weiteres dieser Art machen, aber die Versäuberungsarbeit ist enorm.

Je grösser das Stück, umso mehr Aufwand.
Logisch, denn es ist mehr Fläche zu versäubern 😉

Ein Besuch im Keramikmuseum Westerwald

Am Dienstag fuhren wir nach Höhr-Grenzhausen, um einigen Bedarf für die Werkstatt einzukaufen.

Es war regnerisch, die Hinfahrt für uns ungewohnt mühsam. Wir sind eben Autobahnverkehr nicht mehr so gewohnt.

Nach den Besorgungen blieb noch Zeit für das dortige Keramikmuseum. Das ist für uns ein Muß.
Nach einem leckeren Kaffee nebst Kuchen stöberten wir alte Kataloge durch, von denen mir gerade die “Exponate-Reihe”, also die Vorstellung von Jahrgangs-Absolventen der hiesigen Staatlichen Fachschule Keramik interessierte.
Nun blieben nur noch 40 Minuten für die aktuellen Ausstellungen.
Dennoch gelang mir ein eindrückliches Gesamtbild.
“Keramisches als Kunstform”.

Einige Werke möchte ich vorstellen.

Zunächst ein Blick in den Raumbereich, in dem die neuen Exponate der Jahrgangs-Absolventen zu sehen waren:

Tilda Yoo

Inspriationen der Südkoreanerin bei Spaziergängen im Westerwald

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Laura Bouyer ist dagegen durch die nepalesische Bergweld inspiriert worden:

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Da ich einige Jahrgangshefte erworben hatte, konnte ich mir ein Bild von der großen Gabe der jeweilgen Absolventen machen.

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Zurück nun zum Eingangsbereich der Ausstellung:

Eine Arbeit von Marit Tingleff

Beate Kuhn: Löffelplastik

Ich bin um die Löffelplastik herumgwandert

Diese Arbeit gefiel mir ausserordentlich

Man muß das können können 😉

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Der Weg führte dann hinein in ältere Bestände

und dann in einen Bereich, in dem technische Keramik und ihre Finessen erläutert wurden.

Für sich genommen recht spannend. Daß Keramik in vielen Bereichen eine Rolle spielt, ausser der Keramik in den Ersatzzähnen, war mir nicht so bewusst.

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Zurückgekehrt in den Anfangsbereich sah ich einen extra Raum mit Arbeiten von Franz Josef Altenburg.

Erneut zurück, zum dritten Mal, am Eingangsbereich der Ausstellung:

Die Oberflächenbeschaffenheit der Rückseite der großen Faltung des nächsten Bilds:

Dann ein etwas dunkles Stück: Song Zhifeng Endstation

Das folgende Stück ist heiter und gefällt mir in seiner gewollten Unregelmässigkeit:

Kyra Spieker Klang II

Das letzte Foto in meiner Reihe: Hauchzarte Konstrukte