
Nachfolgend ein Sammelsirium:
Nachwievor macht es SpaĂ zu zeichnen:

Stand – mit Schatten des Spiralblocks đ

Kleine Studie, 1-2 Minuten
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Tags zuvor war ich bei einer Jam-Session, Gypsy-Jazz.

Die besondere Stimmung einer solchen Session war mir nicht unvertraut, aber eine solche Erfahrung lag schon lĂ€nger zurĂŒck, deswegen ĂŒberraschte sie mich in ihrer Besonderheit.
Die z. Teil jungen Leute, die mitspielten, waren wie beseelt, glĂŒcklich. Einer von ihnen schaute, zunĂ€chst im Publikum sitzend, immer in die Runde, ob alle Anwesenden das Gleiche empfanden, ein feines LĂ€cheln lag auf seinen Lippen. Irgendwie nerdig, aber auch eben ein Zeichen, wie sehr ihn das alles freute.
So manchen Musiker kannte ich vom Sehen, kaum je aus einem GesprÀch her. Was irgendwie stimmig ist.
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Diese Arbeit hatte ich schon mal vorgestellt. Auf Anraten meiner Frau habe ich die untere HĂ€lfte neu glasiert. Es entstand so ein Zusammenspiel mit der alten Glasur.
Eine weitere Arbeit wurde heute Nacht gebrannt, der Ofen kann wohl bald aufgemacht werden.
Jetzt habe ich nur noch zwei kleinere konkrete Arbeiten im Abstellraum, die ungebrannt sind.
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Die FrĂŒhlings-Seidenbiene.
Mehr und mehr Arten tauchen auf, es ist eine Pracht!


