Die Bergmolche, die in unserer Plastikwanne unter dem Hahn hausten, sind in der Nacht stiften gegangen. Nur ein Foto ist mir halbwegs in diesem trüben Wasser gelungen:
Gute Reise!
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In einer meiner Keramikkugeln, in denen Feldwespen nisten, kriecht immer wieder eine Hornisse hinein.
Hier kroch sie unbeschadet wieder raus
Um sich gleich erneut, ohne wegzufliegen, wieder hineinzubegeben. Ich kann mir nichts anderes denken, als daß sie da drinnen frisst. Aber trotz ihrer beträchtlichen Grösse dürfte das für sie nicht ungefährlich sein. Es flohen auch keine Feldwespen aus dem Nest. Es stiegen sogar einzelne Feldwespen hinein.
Ich versuchte mit KI eine Antwort zu bekommen. Doch wusste sie auch nicht bescheid, ausser daß Hornissen Wespen jagen. Aber das war ja ohnehin klar.
Durch einen Freund sties ich auf folgenden Artikel.
Lars Chittka schreibt hier von Versuchen, die bei Insekten eine gemeinhin nicht vermutete Intelligenz vermuten lassen, ähnlich der wie bei Raben. Es geht um eventuelle Schmerz- und Lustempfindungen.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich auch an einen Artikel von Martin Hubert über das Huhn. Dort zeigte der Autor auf, daß das Huhn keinesfalls dumm ist, sondern diverse Verhaltensweisen an den Tag legt, die man so kaum gedacht hätte.
Sei es wie es sei: Der Artikel von Lars Chittka ist bemerkenswert und kann zumindest, was Tierhaltung und Tiernutzung betrifft, neue Verhaltenscodices und Richtlinien hervorrufen.