
Aus rotem Ton formte ich nach zeichnerischer Vorlage ein hohles “V”.
Das Objekt kann aber durchaus auch anders interpretiert werden.
Author: kopfundgestalt

Aus rotem Ton formte ich nach zeichnerischer Vorlage ein hohles “V”.
Das Objekt kann aber durchaus auch anders interpretiert werden.
In der Natur vollzieht sich ein ständiger Wechsel!

Hier kommt von rechts eine charakteristische Töpferwespe, in diesem Jahr noch nicht gesehen.
Seit ein paar Wochen schon ist die Grabwespe links, eine Ectemnius, auf der Wolfsmilch zu finden.
Hier nochmal eine Gegenüberstellung in groß:
Eumenes

Ectemnius

Ich mag die Muster dieser Wespen einfach!
Es gibt noch einige mehr, alle für sich interessant.
Der Enkel nebst Partnerin waren da.
In zwei Tagen schufen die beiden, Novizen in Sachen Ton, eine ordentliche Zahl von Tellern und Schalen. Sie begleitend schufen meine Frau und ich auch einige Sachen:
Hier eine Auswahl meiner Werke:
Ein “E”

Dann noch ein “V”, das zeige ich ein anderes Mal.
Mit Resten schuf ich auch Köpfe, hier einer von 3:

Spaß machte es mir auch, eine “Kiste” zu gestalten. Diese dient als Unterstand für ein Pflanzgefäss:


Mit “Rot” und “Indian Summer” als Tonmassen (wir hatten nur wenige als Probe) war das Arbeiten ganz anders. Für meine Buchstaben und Hohlskulpturen eine durchaus gewinnende Masse.
Das waren zwei sehr intensive Tage, erschöpfend glücklich machend. Aber auch entkräftend 😉
Beides eben.

All das Wollen
das viele
das war einmal.
Die ganze Präsenz
ist nun Präsens.
Man sagte ihm nach
dies und das
und auch jenes.
Vorbei.
Verrutscht ins Leere.