78 thoughts on “Springbock”

  1. Schönes Tier. Auch wenn ich gerade rätsle, welcher Art es angehört (die Hörner erinnern doch sehr an einen prächtigen Steinbock!). Ich schlage also für Dich eine große, prächtige Rappenantilope vor, einverstanden? Aus der aufrechten, aber etwas breitbeinigen Haltung schließe ich, dass das TIer bei allem Selbstvertrauen, das es gewiß besitzt, nicht so recht sicher ist, wohin es sich wenden soll.

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    1. Wenn man nicht weiß, wer oder was man ist, dann ist es nicht einfach mit dem Wohnin.
      Ich kann das Tier verstehen!
      ACH, du sagst, in deinem Alter soltest du langsam wissen, wer du bist, sonst steigst du unerkannt ins Grab.

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      1. Ich finde die Zeichnung ja eigentlich gut.
        Das Gleiche sollte man nicht zweimal machen.
        Es gibt sicher weitere Gelegenheiten, sich zu üben, für jeden;
        denn perfekt ist keiner.
        Das erfrischt, hält jung und gesund und lebendig,
        wenn man sich immer neu übt, – lieber aber auch mal mit etwas anderem.

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  2. Mit Paperclay hab ich noch nie etwas gemacht, weil ich das Material erst durch dich hier überhaupt kenne.
    Aber dein Springbock aus alter Zeit gefällt mir außerordentlich gut, weil sehr dynamisch und ausdrucksstark geformt!

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                1. Man rührt zerfetzes Clopapier mit Ton mit einem elektrischen Rührer auf, sodaß das Papier gleichmässig verteilt wird. Dann kann man das Gemisch verwenden.
                  Man sollte es nicht über längere Zeit stehen lassen, dann stinkt es etwas.
                  Der Vorteil bei diesem Gemisch ist, daß auch filigrane Strukturen möglich sind. Auch die Verbindungseigenschaften sind besser.
                  Da die Zellulose beim Brennen wegbrennt, gibt es kaum glatte Flächen. Aber das spielt kaum eine Rolle, weil ja noch Glasur draufkommt.

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