Im Bilder ABC kommt nun am 22. Tag im September das “V:

Das “V” erinnert mich an das Ok-Zeichen.
Zeichnerisch hat mich das “V” immer interessiert. Und so war ich daran gegangen, ein hohles “V” mittels Ton anzufertigen.
Das “V” erinnert mich aber auch an Viktor Korchnoi, den legendären Schachspieler, dem ich auch mehrmals begegnet bin. Seine Spielweise imponierte mir und er war mir schachliches Vorbild. Nach Keres, dem Esten, galt Viktor Korchnoi als der stärkste Schachspieler, der nie Weltmeister wurde.
Korchnoi war auch im vorgerückten Alter noch ein sehr starker Spieler, was eine ziemliche Ausnahme darstellte.

Ein sehr dekoratives V 🙂
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Ich danke Dir, hintenrum hat es einen feinen Riss, aber den muß ich ja nicht zeigen 🙂
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Ich überlege gerade, was mich mit dem V verbindet, außer dass es der Mittelbuchstabe in meinem Namen ist. Mir muss noch was anderes einfallen, denn deine Plastik gefällt mir. Aus gegenwärtiger politischer Deutung könnte ich ja sagen, dass die Linken (also dein von hier aus links gesehener Schenkel) stärker und größer waren als die Rechten.
Schau’n wir mal, ob das eine wirklich glückliche Zukunft für Berlin wird.
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Wir werden sehen.
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Deine Assoziation zur Tulpe gefällt mir deutlich besser als zum ✌️, das für mich immer victory bedeutete. Und das Siegen ist für mich nach wie vor eine unangenehm triumphale Kategorie.
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Mir ist bekannt, dass Dir das Siegen unangenehm ist., Ule. Du hattest dich schon mal so geäussert.
Für mich war Schach ein Rettungsanker, denn als Kind und junger Mann litt ich sehr unter Minderwertigkeitskomplexen. Das war schon fast pathologisch. Im Alter jetzt ist das abgetan, aber immer noch spürbar.
Das V ist somit ein Victory-Zeichen, eben überlebt zu haben.
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Wenn dir das Schachspiel zu überleben geholfen hat, ist das doch wunderbar.
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Ich habe zwei Frauen kennengelernt, die wurden durch ihre Mutter ganz früh abgelehnt. Wenn ich demnächst über die nährende Mutter hier einen Vortrag halte, anlässlich einer aktuellen Ausstellung in Frankfurt, dann schwingt das womöglich dort mit.
Meine Mutter war sehr einsam und klammerte sich ganz fest an mich, da war ich schon 35.
Ich klage nicht. Es war eben so wie es war.
Möge das Leben gewinnen, auf allen Ebenen 🙂
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Wie die Schenkel des V einander zugeneigt sind, bringt die Eigenschaft der Verbindung sehr ansprechend zum Ausdruck. 🙂
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Im Grunde wie Blütenhälse einer Tulpe.😀
Liebe Grüße
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Natürlich denkt man beim V an die Geste, wie sie beispielsweise Churchill bekannt gemacht hat. Aber ob deshalb schon alles ok ist? Wir sehen ja, dem ist nicht so, leichtfertig hat man viel zu früh mit aufräumen aufgehört…
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Sehr schöne Plastik von der Formgebung und auch der Farbe her.
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Ich danke dir, Sandra!
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Ein wunderbares Objekt, das nicht automatisch als V erkennbar ist.
Lieben Morgengruss, Brigitte
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Es ist eigentlich ein universelles Zeichen, wie ein Haken unter einer Arbeit.
Hab Dank!
Gerhard
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