Im Bilder ABC kommt nun am 18. Tag im September das “R”:

Reiselust verspüre ich nur noch wenig, waren die letzten zwei Vierzehntäger eher enttäuschend.
Eine Aufnahme aus dem Januar oben mag die Enttäuschung andeuten.
Was ich dagegen gerne mache, sind Tagesausflüge oder kleinere Reisen in die “nächste” Umgebung, bevorzugt mit der Bahn.

Dem kann ich mich anschliessen: die Reiselust hat nachgelassen, wobei ich nicht genau den Finger darauflegen kann, was tatsächlich der Grund dafür ist. Autosuggestive Selbstregulation, vermutlich. Realistisch sind Gesundheitsprobleme von Mann und Hund (plus Angstproblem bei Maxi) die grossen Hindernisse. Selbst ein paar Tage Museumsreise mit einer Freundin musste ich im September wegen Maxi aufgeben, gerade dass ich das mal endlich möglich fand – und wieder nichts. Meine letzte Reise ist tatsächlich 7 Jahre her.
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7 Jahre sind schon sehr viel!
Eine Museumsreise hatte ich im Frühjahr, 5 Tage, in Frankfurt. So etwas ist mein Traum und auch genauso verwirklicht wie angedacht. Gottseidank habe ich noch die Kondition, neben all den anderen Dingen des Tags, Ausstellungen rauf und runter anzuschauen.
Deine Septemberreise mit der Freundin hast Du wegen Maxis Rücken aufgeben müssen?!
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Ja, genau. Irgendwie ist immer etwas …
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Das Geländer ist ein Hingucker, toll inszeniert, Gerhard. Es hat eigentlich nicht verdient, als Symbol für verunglückte Urläube zu dienen.
Kurzreisen sind eine feine Sache. Früher, als die Bahn noch funktionierte, ging das sogar ohne Frust und große Umweltbelastung.
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Ule, unsere Bahnstrecke Würzburg-Frankfurt ist meist sehr ausgelastet, wenn man zwischendrin zusteigt. Das war gestern nicht so, wir waren früh unterwegs.
Abends zurück gab es 20 Minuten “Zuschlag”, aber wenn man gut sitzt, ist das nicht so schlimm.
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Ich wäre heute gern noch einmal nach Brandenburg gefahren, weil der Besuch am Mittwoch ja total verregnet war – aber da macht mir eine verspätete Sendung einen Strich durch die Rechnung – auf die will ich persönlich warten. – Lange Reisen mache ich schon lange nicht mehr, auch kurze wenig, aber Ausflüge sind noch machbar.
Aber das Geländer ist exzellent aufgenommen.
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Wir waren gestern in Frankfurt, das war schön, das war lange schon hinausgeschoben. Die Zugfahrt dahin war angenehm, weil wir zur Uhrzeiten unterwegs waren, in denen wenige unterwegs waren.
Davon zehre ich heute ein wenig.
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Und ja, ich bin bekanntlich einer, der gerne unterwegs ist. Wobei das nicht unbedingt Reisen in die Ferne sein müssen, sondern alle Arten von unterwegs sein. Ob der Gang zum Bäcker am Morgen oder die Wanderung auf irgendwelchen Jakobswegen, von denen es ja viele gibt. unterwegs sein, ist für mich alles, was draußen passiert, wenn ich draußen bin.
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Unterwegs sein, Peter, ist ja auch mein Ding. Zuhause kleben mal für ein paar Stunden, ja schon, dann aber muß ich raus.
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Da kann ich mich nur anschliessen. Mir genügen die Tagesreisen auch vollkommen.
Mögen andere in die Ferne schweifen. :–)
Lieben Gruss, Brigitte
P.S. Ein Lob von mir für das Geländer-Foto.
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Danke Brigitte!
Das Geländerfoto war wenigstens Futter für meine Kamera.
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