Mag sein, dass das seine philosophische Haltung ist (ich hätt ihn ja eher für einen Steiniker gehalten). Jedenfalls scheint er nicht sehr gesprächig zu sein, spart sogar an Mimik, möchte wohl lieber in Ruhe gelassen werden und mit der Zeit vermosen & versteinern.
Der ist an der frischen Luft allzeit und geniesst gute Höhe, höchstens wird ihm da etwas geflochten. Stein ist er schon jetzt und so schwer auch wie einer, wennauch klein (und fein), so lässt sich sein.
Die zerbrochene Form hoch oben auf der Stelle war das Schönste – und sollte wieder zum Ziel werden: Die liebende Form.
💫🫶🙌: Gemeinsam Schulter an Schulter, einem hohen Ziele entgegenblickend.
Dies Ziel ist in der Ideenwelt hoch verankert.
Erst wenn wir das eigene ICH überwinden, ahnen wie es.
Meistens suchen wir es in der Ferne.
Es in der Nâhe zu sehen fâllt uns schwer.
Aber es auch in uns selbst zu sehen, fällt uns am schwersten.
WordPress will mich wohl ärgern. Schon wieder die Probleme. Ich lasse mich nicht beirren, noch einmal:
Mich erinnert er an Bernd, das Brot. Den lernte ich durch meinen früheren besten Freund Bernd kennen. Auch damals sah ich eine Ähnlichkeit durchaus, hier scheint sie fast ein wenig grösser. Natürlich kein Kommentar, der einer Philosophin gebührt, Seneca, Epiktet oder Mark Aurel wären angezeigt gewesen. Nun denn – es kam so über mich 😉
Bernd, das Brot ist mir vage bekannt, aber ein Köpfchen derart zu gestalten, liegt eigentlich nahe, denn allzuoft sind wir nur von wenigen “Linien” bestimmt.
Einer Philosophin steht auch mal solch eine Assoziation gut zu Gesicht, Epiktet muss eben eine Weile warten
Ach, der steht da gut, im Regal verstaut unter seinesgleichen. Ich denke, die stehen da noch ein Weilchen so für sich, mir ist so gar nicht philosophisch zumute.
Ich empfinde ihn tatsächlich als nicht unfreundlichen Typen. Hättest du das Köpfchen als das eines friedlichen Babys bezeichnet, hätte ich das auch passend gefunden.
Wie sich “der Stoiker” selbst sieht?
Er schaut ziemlich pessimistisch bzw. unzufrieden in die Welt.
Oder sieht er doch nur sich selbst?
Die Augen aber verraten: Wunschlos ist er nicht.
Also ist er doch irgendwie ein Egoist,
kein wirklicher Stoiker.😑
Mag sein, dass das seine philosophische Haltung ist (ich hätt ihn ja eher für einen Steiniker gehalten). Jedenfalls scheint er nicht sehr gesprächig zu sein, spart sogar an Mimik, möchte wohl lieber in Ruhe gelassen werden und mit der Zeit vermosen & versteinern.
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Der ist an der frischen Luft allzeit und geniesst gute Höhe, höchstens wird ihm da etwas geflochten. Stein ist er schon jetzt und so schwer auch wie einer, wennauch klein (und fein), so lässt sich sein.
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Die Ruhe selbst – vermutlich wie du, lieber Gerhard.
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Ganz entschieden nicht, liebe Elisa – wie Du an meinen Kommentaren bei Dir merkst 🙂
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Dann warte ich gespannt auf DEIN Ebenbild! 😃
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Ich bin VIELE, Elisa 😉
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Dann dürfen wir noch mehr gespannt sein! 😉
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Allerdings stellen wir uns das alles auch viel zu irdisch vor.
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In die Nähe davon komme ich jedenfalls nicht.
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😵💫
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Die zerbrochene Form hoch oben auf der Stelle war das Schönste – und sollte wieder zum Ziel werden: Die liebende Form.
💫🫶🙌: Gemeinsam Schulter an Schulter, einem hohen Ziele entgegenblickend.
Dies Ziel ist in der Ideenwelt hoch verankert.
Erst wenn wir das eigene ICH überwinden, ahnen wie es.
Meistens suchen wir es in der Ferne.
Es in der Nâhe zu sehen fâllt uns schwer.
Aber es auch in uns selbst zu sehen, fällt uns am schwersten.
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Der Weg ist das Ziel.
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Ja!
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…da musst du seinen Schöpfer fragen. 😉
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WordPress will mich wohl ärgern. Schon wieder die Probleme. Ich lasse mich nicht beirren, noch einmal:
Mich erinnert er an Bernd, das Brot. Den lernte ich durch meinen früheren besten Freund Bernd kennen. Auch damals sah ich eine Ähnlichkeit durchaus, hier scheint sie fast ein wenig grösser. Natürlich kein Kommentar, der einer Philosophin gebührt, Seneca, Epiktet oder Mark Aurel wären angezeigt gewesen. Nun denn – es kam so über mich 😉
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Bernd, das Brot ist mir vage bekannt, aber ein Köpfchen derart zu gestalten, liegt eigentlich nahe, denn allzuoft sind wir nur von wenigen “Linien” bestimmt.
Einer Philosophin steht auch mal solch eine Assoziation gut zu Gesicht, Epiktet muss eben eine Weile warten
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Ach, der steht da gut, im Regal verstaut unter seinesgleichen. Ich denke, die stehen da noch ein Weilchen so für sich, mir ist so gar nicht philosophisch zumute.
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Ich empfinde ihn tatsächlich als nicht unfreundlichen Typen. Hättest du das Köpfchen als das eines friedlichen Babys bezeichnet, hätte ich das auch passend gefunden.
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Ah, interessant. Ein friedliches Baby wäre man auch gerne ab und an 😉
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Stimmt, im idealen Zustand von befriedigten Bedürfnissen und allenfalls milden Wahrnehmungen, aber nicht herausfordenden Reizen.
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Ich glaube, er überlegt noch. :–)
Ich mag alle deine Ton-Charakterköpfe.
Lieben Morgengruss, Birgitte
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Liebe Grüße zurück!
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Ja, aber es spricht mich von den vielen Köpfen keiner wirklich an. Schade.
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Ja, schade eigentlich.
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Ich glaube, er denkt: “Irgendeiner muß mich doch mögen. Wo steckt der bloß?”😬
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Ich mag ihn, ich habe ihn entworfen 😉
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Wie sich “der Stoiker” selbst sieht?
Er schaut ziemlich pessimistisch bzw. unzufrieden in die Welt.
Oder sieht er doch nur sich selbst?
Die Augen aber verraten: Wunschlos ist er nicht.
Also ist er doch irgendwie ein Egoist,
kein wirklicher Stoiker.😑
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Wer ist schon ein wirklicher Stoiker?! Ganz ohne Wünsche ist keiner.
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Aber erst dann wird man ihn mögen.
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Wenn er sozusagen unmenschlich wird ?!!
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Künstlerisch interessant.
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Wie ich mal erwähnte, ich habe viele Typen zur Hand 😉
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