
Objekte aus Ton müssen sachgerecht getrocknet werden.
Und wiederholt. Dazu stellt meine Frau Objekte aus den Kursen mehrmals in die Sonne und holt sie abends/bei Regenwarnung wieder herein.
Dieses obere Teil einer Stele sieht äusserlich vollkommen trocken aus.
Steckt man aber, wenn es in der Sonne steht, einen Finger durch das Führungsloch, wird er schnell feucht.
So merkt man, daß das gute Stück noch länger braucht, bis es in den Brennofen kann.
Diese Vorkehrmaßnahmen gehören zum Arbeiten mit Ton dazu.
Und manch andere auch.
Damit man dann Freude mit dem geformten Stück hat.

Also wäre hier wohl einmal ein Kurs fâllig, und dies war ein Anfang.
Ich freue mich auf eine Fortsetzung.
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Ab und an werde ich etwas zu Techniken sagen. Anhand von Stücken, die ich mache.
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Objekte aus den Kursen? Welche Kurse denn?
Von Kursen hörte ich bisher noch nichts.
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Meine Frau gibt Kurse.
Zuletzt sogenannte Sommerakademien. Da arbeitet man zu sechst Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 17-21:00.
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Könnten Sie uns davon nicht ab und zu etwas auf Ihrem Blog zeigen?
Wir sehen ja sonst nichts davon.
Ich denke mal, Ihre Frau wurde sich auch freuen.
Und warum sollten wir uns nicht gegenseitig etwas Freude machen?
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Ich habe ja in der Vergangenheit viel Objekte gezeigt.
Ich werde das wieder etwas ausbauen.
Danke für die Anregung.
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Danke, das ist doch eine wichtige Mitteilung.
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Dies habe ich gleich bei mir angezeigt.
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Gerne.
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Das ist doch etwas Schönes: Bei dieser Tätigkeit einmal mit dabei zu sein!
Gern würde ich mehr davon sehen und erfahren.
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Es kommt noch, was ich an den letzten Tagen fertigte.
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