
Gestern war es endlich kühler und ich stattete daher endlich mal wieder unserer Schulwiese einen Besuch ab.
39 Arten an Insekten konnte ich in ansprechender Manier zwischen all den Halmen fotografieren.
Hufeisenklee-Gelbling – Colias alfacariensis
Den mag ich besonders gern.

Eine schöne Entdeckung, ein schöner Falter. Glaube nicht, daß ich den schon mal gesehen habe. Derzeit wieder viel die üblichen Verdächtigen.
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War bisher nur 6x dort. Sengend heiss!
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In der prallen Sonne bei den Temperaturen halte ich es selten lange aus, es sei denn, es geht um Insekten. Nee, selbst da ist die Zeit begrenzt. Kann man dann wohl nur morgens machen oder warst du mittags draußen?
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Leider immer mittags.
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Du bist ja hart im Nehmen! Und wie lange?
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Etwa eine Stunde
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Boah, bei der Hitze? Obwohl die Zeit mit den Insekten immer schnell vergeht, aber bei 35 Grad bin ich vielleicht ne Viertelstunde draußen.
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Naja, diew letzten Tage habe ich das Fotografieren sein lassen…habe stattdessen wieder mit Ton gearbeitet.
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Auch gut 🙂
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Habe das fast verlenrt.
Ein bisschen wird man zum Nerd, mit all dem Insektenkram. 😦
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Das mag wohl sein. Ich kann mir nicht vorstellen, daß du das verlernt hast bzw. du kommst doch bestimmt schnell wieder rein?
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Schöne Farben, Kombination, ein höchst erfreulicher Anblick
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Das Tierchen hat es gut, Peter, es kommt auf diesee Wiese voll auf seine Kosten.
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Die Schulwiese hat es Dir und den Krabblern und Fliegern angetan!
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War heute zum 4. Mal dieses Jahr dort.
Wenn man nur sehr, sehr aufmerksam schaut, fallen einem von alleine die Perlen zu.
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I see that we don’t have it in Sweden, nice photo. Good job you did, 39 different species is impressive!
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Thats quite a lot, I know. 😉
Thank you, Lisa.
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Ein Prachtexemplar, was ich in natura bislang nicht gesehen habe. Überhaupt sind die Insekten bei uns rar geworden, das betrifft auch jene, die ich als Gärtner nicht vermisse, aber es freut mich nicht.
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Letztes Jahr war ich ja geschlagene 16 Mal auf der Schulwiese und sah bestimmte Species nur ein einziges Mal. An der Auswahl der Pflanzen dort liegt es nicht.
Der Fetthennenbläuling etwa bewegt sich kaum 150 – 200 m von seinem Geburtsort weg. Wenn also die Wiesen verinselt sind, sehe ich ihn nicht auf meiner.
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Ein ganz bezauberndes Zusammenspiel der Farben ist das und dieser hübsche Gelbling scheint sich über die wunderschöne Blüte zu freuen. So deute ich jedenfalls den feinen Gesichtsausdruck. Tolles Foto wieder Gerhard!
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Dieses Foto steht für eine ganze Reihe an Fotos, die ich gestern machen durfte!
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Seit alles nur noch digital fotografiert wird, mache ich ja auch immer jede Menge Bilder, von denen ich dann das oder die schönsten aussuche, um den Rest auf der Speicherkartezu löschen… was mir mitunter etwas schwer fällt.
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Bei dieser Art Fotografie gibt es notgedrungen eine Menge Ausschuss. 78 weitgehend scharfe Fotos von etwa 600 wie gestern war eine gute Quote. Oft sind es nur 8 Prozent.
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“Ein Hufeisenklee-Gelbling” – Schmetterling/ “Kopf und Gestalt” – so zeigte ich es bei mir an.
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Schön! Allein dafür lohnte sich der Weg!
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Nein, das Wichtigste ist ja das eigene Erleben.
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Das gibt es sozusagen gleich doppelt: Einmal das Glück, den Gelbling anzutreffen und zweitens zuhause den Schatz zu heben. Denn nicht immer lässt er sich bergen wie erhofft.
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🦋🍀
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Im ersten Moment habe ich gedacht, der Schmetterling hat 2 unterschiedliche Flügelfarben. Schön, sehr schön eingefangen.
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Das ist Ule auch so aufgefallen!
Liebe Grpsse!
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Wenn ich die Augen etwas schließe, erscheint die rosa Blüte wie der linke Flügel des Schmetterlings – dabei wird mir bewusst, wie selbstverständlich uns farbliche Symmetrie bei ihnen ist.
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Das wäre ein Novum, bei den Flügeln “rings und lechts” zu vertauschen. Aber was die Natur zustande bringen kann und Sinn macht, das macht sie eventuell.
Danke für deinen Einfall, Ule!
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Was für eine perfekte Zusammenstellung mit der rosa Blüte!
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Da finde ich auch, Heide!
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Das Foto ist die reinste Schaulust!
Lieben Sonntagmorgengruss, Brigitte
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Gruß zurück an diesem prächtigen Tag!
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