Eine Konzertaufnahme vom 22. Juni:

Das Konzert, mit “Salonmusik” umschrieben, gefiel mir sehr.
Beim Zuhören spielte ich rum und generierte folgendes Trugbild:

Die Musiker um Pianist Stephan Eitel sassen nicht eng zusammen und auch nicht unter der Frau mit Brille, wie man ja oben im 1. Foto sieht.
Ich nutzte einfach ein paar Spiegel des Ateliers (in der Theaterstrasse Würzburg) für diese Komprimierung.
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Stephan Eitel gefiel mir übrigens auch mit seinen Einführungen zu den Stücken.
Da konnte man viel über Musikgeschichte lernen – daß diese reich und verzweigt mit überraschenden Querverbindungen ist, das glaubte ich ihm gerne.

Die Benutzung von Spiegeln erkennt man an der spiegelverkehrten Schrift…
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Richtig 🙂
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So einen hübschen Trug lässt man sich doch gerne gefallen. :–)
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Ganz sicher, Brigitte! 🙂
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Ein raffiniertes Bild!
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Dieser Blickwinkel mit den Spiegelungen ist dir als Rätselfoto gut gelungen, Gerhard und auch ansonsten hattest du offenbar viel Freude bei dem Konzert.
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Alles war da super dort, nur das Schwitzen eine etwas lästige Zugabe.
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Das Schwitzen war überall einfach nur noch nervig und lästig, aber da müssen wir durch.
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Das Hemd trocknete wieder draussen, wir waren dann im Bürgerspital.
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Ach, jetzt kommt es ja doch. Das Bild mit der großlippigen bebrillten Frau war doch hier kurz schon einmal da, bevor es plötzlich wieder weg war.
Wenn das rein durch Spiegelungen entstanden ist, dann kann man damit schon Dinge vortäuschen, die so gar nicht sind.
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In der ersten Fassung war es noch nicht deutlich genug, was ich hier gemacht hatte. Daher hatte ich es runtergenommen..
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Da zeigt sich mal wieder, dass man nicht alles glauben kann, was man sieht!
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Ja, Piri: Manchen Bildern siehst man nicht an, ob sie real sind.
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Die Perspektive, verbunden mit Spiegelungen, ist schon ein mächtiges Instrument in der Bildgestaltung. Das hast du hier interessant genutzt.
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Das bot sich direkt an, Ule. Solche Art “Trugbilder” machen Spaß.
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