Das Taubenschwänzchen am Seifenkraut

Man würde nur zu gerne wissen, was es mit seinen Augen wahrnimmt:

*

Verraten wird es uns das nicht.
Dann machen wir uns eben selbst ein Bild!
Das Taubenschwänzchen am Seifenkraut

Man würde nur zu gerne wissen, was es mit seinen Augen wahrnimmt:

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Verraten wird es uns das nicht.
Dann machen wir uns eben selbst ein Bild!
Ein Bild toppt hier das nächste! Wie schön. Ich sah jetzt zuletzt auch zweimal eins ganz kurz am Blutweiderich naschen. Ich freue mich jedes Mal 🙂
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Es hat sozusagen sein Vorrecht gebucht hier 🙂
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Du Glücklicher. Ein paar Jahre noch, dann wird es hier auch noch häufiger sein, vermute ich mal. So wie die Holzbiene. Ich glaube, die ist inzwischen schon in Skandinavien angekommen, wenn ich die jetzt nicht verwechsele! Mal sehen ,was da noch alles nachkommt 😉
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Aus Schweden hörte ich privat, dass sie nur wenige Male gesichtet wurde.
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Ach ja, ein immer noch seltner Gast aus südlicheren Ländern. Es wird gesagt, dass sie inzwischen in einzelnen Fällen nördlich der Alpen bleiben, überwintern können, anders als früher.
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Tolle Fotos, Gerhard! Ich freue mich auch immer sehr, wenn eins davon im Garten auftaucht.
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Hier in unserem Garten sind es offenbar zwei oder drei. 🙂
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Toll! Ein Taubenschwänzchen in Ruhe zu erwischen, ist gar nicht so einfach. 🙂
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Für meine Kamera war es in Ruhe 🙂
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Wonderful pics!
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Thank you, Lisa 🙂
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Diese Taubenschwänzchen zu beobachten macht mir auch immer wieder viel Freude, aber si zu fotografieren gelang mir bisher nur mittelmäßig, weil sie einfach zu schnell in ihren Bewegungen sind.
Fantastische Aufnahmen sind das!!!
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Da gibt es natürlich Tricks, sie trotzdem zu erwischen.
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wow … so schön ❤️
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Gell?!😀
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Deine Aufnahmen vom Taubenschwänzchen mit seinen seltsamen Augen sind ein Augenschmaus.
Lieben Dank und Gruss, Birgitte
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So soll es ja auch sein.
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Deine Ausschnitte zeigen ja schon, dass das kleine Wesen ganz nah dran nur noch so groß, wie die Blüte ist. Mich erstaunt aus welcher Entfernung sie auf das Gewusel von Blüten zukommen und zielsicher landen.
Immer wieder reizvoll, ein flinkes Taubenschwänzchen gut abzulichten.
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“aus welcher Entfernung sie auf das Gewusel von Blüten zukommen und zielsicher landen”
Ich denke, daß das Zentrum der Blüten ultraviolett leuchtet. Hilfreich wird auch sein, daß sie unsere Sekunde wie 10 erleben.
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das Taubenschwänzchen habe ich erst durch dich kennen und lieben gelernt.
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In Griechenland einst ist es mir das erste Mal aufgefallen. So schliesst sich der Kreis. 🙂
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Du Glückspilz! Wa sind das wieder für faszinierend-schöne Aufnahmen, die du gemacht hast!
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Es hat mich einmal taxiert, ganz nahe, und hat gemerkt, daß von mir keine Gefahr ausgeht.
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Solche an sich kleinen Erlebnisse wirken immer wieder grossartig, finde ich. Ein Kompliment.
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Man weiß ja, dass solche Tierchen auch – in gewissem Umfang -lernfähig sind.:-)
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