
Seit ein paar Tagen erfasse ich biographische Notizen per Voice.
Und schicke mir das davon vom Android-Handy Geschriebene als Email.
Füge das dann in eine Worddatei ein.
Wenn ich Zeit habe, korrigiere ich das Erzeugte noch.
Bis zu dreimal täglich erfasse ich so Gedanken und Geschehenes durch Aufsprechen.
Ob das Sinn macht?!
Vieles macht Sinn, vieles auch nicht.
Im Moment aber hab ich Spaß daran.
Die Idee zu einem Tagebuch hatte ich einst in San Marino (siehe Foto oben).

Ich schließe mich Ule an, wenn es Spaß macht, ist es richtig 🙂 Das Foto gefällt mir und die Idee mit Sprachnachricht usw finde ich auch gut. Früher dachte ich oftmals, daß ich gerne ein Diktafon hätte. Gedanken sind so flüchtig. Weiterhin viel Spaß!
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Ich hatte mal vüor über 30 Jahren ein Diktafon.. Aber das erwies sich als unpraktisch.
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Vermutlich findet man vieles darauf nicht wieder? Naja, heute gibt es ja andere Möglichkeiten.
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Das verrostete irgendwie sehr schnell.
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Was Spaß macht, ist auch sinnvoll in deiner Situation. Wozu sonst sollte die Zeit nach dem Arbeitsleben gut sein?
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So gesehen: Ja.
Aber es nimmt nur wenig Zeit ein.
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Das Bild ist herrlich. Mit Stimm-Aufnahmen und Speicherung habe ich keinerlei Erfahrung.
Einen lieben Gruss, Brigitte
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Das geht ganz einfach.
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Und der Titel: Das Tagebuch von San Marino! – Das wird en Bestseller. Gut, das Titelbild ist noch wichtig. Der Inhalt weniger, denn danach werden doch Bücher nicht gekauft, oder?
Außerdem wird das das vermutlich erste Vollkeramikbuch der Welt. Jedes Exemplar schrankfüllend und anti – minimalistisch.
Aber etwas ernsthafter zum Spaß. Du hast Dir Gedanken gemacht, ob das ein sinnvollers Tun ist. Und schreibst, dass es bisher noch Spaß macht. – Mission accomplished sagt der heutzeitliche Filmheld. Darin liegt doch der erste und hauptsächliche Sinn. Ein weiterer könnte sein, auch mal drüberlesen zu können und erinnernd zu sagen: Ah, so war das! In San Marino oder anderswo!
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In früheren Jahren habe ich aus dem dann durchgelesenen “Salat” ein Jahresresumee verfasst, sozusagen die Quintessenz, die rtoten Fäden, damit ich mich besser kennenlerne bzw. einordne. Und so Vorsätze fassen kann, die roten Fäden auszutauschen, zu ergänzen oder schlicht neu zu fassen..
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Ja, aus vielen Fäden kann man wunderbar ein unauflösbares Wirrwarr basteln. Oder rätselhafte Botschaften hineinflechten wie es die Inka mit ihren farbigen Schnüren machten.
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Ich mache das im Prinzip auch so. Alles, was ich bei meiner Hunderunde so an wirren Gedanken auflese, spreche ich ins Handy und transferiere es später in den PC. Macht Spaß und man kann es so “original” aufzeichnen, ohne es sich merken zu müssen und am Ende dann nur mit halbem Ergebnis, weil man einiges vergessen hat.
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Toll, freut mich und bestätigt mich.
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Tolle Idee, Gerhard! Hab’ weiter viel Spass, deine Gedanken digital zu erfassen!
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Danke Peter!
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Wie in Sänften der Erinnerungen sanft geschaukelt…
Gute Sache!
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Schaukeln wir mal 😉
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Abgesehen davon, dass ich ein Fan von Tagebüchern, Aufzeinungen,Erinnerungen bin, finde ich deine Idee voll großartig. Segen.
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Danke Dir Monika.
Bis dato läuft die “Aufzeichnungsmaschine”. 🙂
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Ein interessantes Experiment ist es allemal, ganz gleich wie lange du den Impuls empfindest, so zu verfahren.
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Bis jetzt läuft es gut. Ich mache ja noch weitere Erfahrungen damit.
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Entschuldige, wenn ich auf einen Nebenaspekt des Fotos zu sprechen komme. Wir hatte vor Jahren dieselben Tische und Stühle auf der Terrasse… Man merkt daran, wie klein die Welt geworden ist. 😉
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Eine sehr schöne Idee, Gerhard und was Sinn macht oder auch nicht entscheidet dein eigenes Bauchgefühl für dich, denke ich.
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Für mich macht es Sinn, es kostet auch nicht viel Zeit.
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