Beiwerk nennt man gewöhnlich das, was neben einem Hauptobjekt evtl. noch auf einem Foto zu sehen ist.

Mistbiene und Erzwespe (am Efeu)
Solche Beiwerke werde ich ab und an zeigen wollen.
Beiwerk nennt man gewöhnlich das, was neben einem Hauptobjekt evtl. noch auf einem Foto zu sehen ist.

Mistbiene und Erzwespe (am Efeu)
Solche Beiwerke werde ich ab und an zeigen wollen.
Lieber Gerhard
Auch wir wundern uns über die Größenunterschiede, die sind enorm. Das hätten wir uns nie so vorgestellt.
Liebe Grüße vom Meer
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂
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Ja, manche Insekten sind so klein wie der Fuß einer Mistbiene.
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Wow! The difference in size is enormous. Is it possible that you discovered the little insect only after you looked at your photos on a larger screen? Great shot, Gerhard!
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Thank you, Peter!
Yes, I discovered it only on the screen.
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Jetzt mag man, nein, muß man staunen ob der Größenunterschiede. (Wie nah sind die beiden eigentlich verwandt?) Aber man vergegenwärtige sich: Allein schon bei Säugetieren haben wir einen Blauwal und eine Etruskerspitzmaus. Die Natur schöpft die Möglichkeiten einer Konstruktion aus, wie es hier die vorzeitliche Riesenlibelle zeigt, zu der man das allerwinzigste Gegenstück vielleicht einfach noch nicht gefunden hat.
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Bei Fluginsekten ist die Grenze etwa 0,3 mm. Darunter lassen sich die maßgeblichen “Elemente” des Aufbaus nicht mehr abbilden.
Bei dem grössten Insekt denke ich, daß da die Physik ein Wörtchen mitzureden hat.: Flächen-Volumen-Verhältnis.
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Dieser Größenunterschied! Immer wieder beeindruckend. Freue mich auf mehr Beiwerk.
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Man fotografiert solches ja fast ständig.
Dass diese Winzlinge meist kein Deut weniger intelligent sind als die großen Brummer, das stimmt mich froh. Die Evolution kleckert nicht. 😉
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Das Foto ist dir sehr gelungen. Beide Tierchen sind scharf abgebildet und machen die unterschiedlichen Größen besonders eindrucksvoll.
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Wenn der Schärfebereich beides umfasst, wird die Einordnung als Beiwerk zumindest zweifelhaft.
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Oft stellte ich bei Wilder-Möhrenfotos, auf denen ich eine winzige Sandbiene fotografierte, noch viel winzigere Fliegen fest. Welche, die man mit blossem Auge kaum sehen kann. Nur dann kann man sie sehen, wenn man um ihr Vorhandensein weiß.
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Bei dem unruhigen Hintergrund, den die Wilde Möhre bildet, ist dieser winzige fotografische Beifang wohl auch bei der Bildbetrachtung kaum erkennbar. Eher wären diese Fliegchen wohl durch ihre Bewegungen in einem Video zu entdecken?
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Ich machte mal folgendes: einfach wilde Möhren , scheinbar ohne etwas drauf, zu fotografieren. 😀
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O ja, das könnte interessant sein.
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Echt imposant, diese Grössenverhältnisse.
Lieben Gruss, Brigitte
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Die findet man ganz oft!
Liebe Grüße Gerhard
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Aber ich wette als Wespe hat sie ein Ego, das mindestens so groß ist wie die dicke Biene (ich wünsche es ihr zumindest) – wo Wespe doch so einen kämpferischen Klang hat, während Biene an die gemütliche Maja denken lässt.
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Das Ego ist bestimmt gross, denn die “Mistbiene” ist in Wirklichkeit eine Fliege. Wer die Fliege mit dem Namen zur Biene erhoben hatte, muss einen Grund dafür gehabt haben.😀
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Als Beiwerk sehe ich diese kleine Erzwespe nicht, sondern als harmonisches Miteinander und frage mich gerade, warum das Insekt mit den so hübsch schillernden Flügeln Mistbiene heißt.😉
Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende 🌞🍀
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Ja, das frage ich mich auch.
Liebe Grüße Gerhard
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