Eine dritte Arbeit

Ein (hohles) “E”.

Auch dieses umgedreht stehende “E” ist akzeptabel, aber bei weitem nicht so wie angestrebt.

Ein Grund war, dass dieser spezielle Ton nicht für 1240 Grad ausgelegt war. Dabei war die Tonmasse wunderbar und präzise zu verarbeiten gewesen.

17 thoughts on “Eine dritte Arbeit

    1. Ich habe ja nichts gegen Imperfektion.
      Das “E” hatte ich zeichnerisch vorbereitet, dabei immer wieder leichte Änderungen vorgenommen, bis die innere Gestalt des “E” so war, wie gewünscht. Daß das Brennen des Tons etwas anderes daraus macht, sozusagen den Zufall einbaut, führte meine vorherigen Überlegungen ad absurdum.

      Vielleicht mache ich im Herbst wieder eher figürliche Skulpturen, da hätte ich jetzt Lust darauf.

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  1. Dass Ton bei zu niedrigen Temperaturen beim brennen nicht frostsicher ist wusste ich ja, aber Ton der für hohe Temperaturen nicht geeignet ist kannte ich bisher nicht.
    Sieht doch aber sehr schön aus dein Werk, Gerhard und künstlerisch auch wieder ganz mein Geschmack.
    Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende 🙂🌻

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