
Ein “V”, hohl.
Wie “Victory”.
Ein Sieg ist es aber nicht geworden, denn das “V” war etwas anders geplant.
Die zwei Flächen oben sollten waagerecht ausgerichtet sein.
Der Ton hielt sich nicht dran, wie so oft!
Immerhin ist das Stück nicht verletzt – was schon mal ein Plus ist. Es muss ja 1220 – 1240 Grad aushalten.

Die Natur hat hier auch ein Wörtchen mitzureden. Und das ist auch gut so.
Ich frage mich, wie du auf den angesichts der hohen Temperatur doch ziemlich engen Bereich von 1220 – 1240 gekommen bist.
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Der Ofen brennt Glasurarbeiten bei eingestellten 1240 Grad. So zeigt es der Ofen an. Es kann aber sein, daß er in Wirklichkeit nur 1220 Grad erreichte. Die Gradangaben sind wohl Makulatur.
Bei etwa 70 – 80 Grad kann man den Ofen kurz öffnen und die Ergebnisse begutachten.
Manche machten dann den Ofen überhaupt nicht mehr auf, haha.
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Ja, das mit den Siegen… sie sehen nie so aus, wie gewünscht. Am nähesten kommt dem eine Karikatur (Comic, Hägar der Schreckliche): der Wiking kommt nach Hause, nackt, in ein leeres Faß gekleidet und ruft: “Wir haben gewonnen! Es war knapp, sehr knapp, aber wir haben gewonnen!”
Doch hier ist es ja nur ein V. Vielseitig verwendbar (bei vornehmer Schlichtheit, vogelflügelspreizend die vollen Seiten, verflixt, es gibt viele V- Wörter, vermutlcih noch mehr V-Männer, aber welche dafür sind verwendbar, vor allem nützlich?) für das unhandliche, dafür aber doch deutliche und auch für die kurzsichtigen, ja, für blinde Leute, Brillenträger wie mich, sehr gut lesbare und zur Not ertastbare Alphabet.
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Das V steht auch für eine zweistängliche Blüte, auch Geschwister. Beide geraten unterschiedlich (stark) und beiden ist die ihnen jeweils eigene Spannkraft gegeben. Ein kraftvoller gebogener Wuchs.
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Es sieht sehr schön aus in den Farben und der Formgestaltung: Harmonisch und spannungsvoll.
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Danke Ihnen!
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Es erinnert mich an ein etwas expressiveres Art-Nouveau–V.
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Ja durchaus!, Heide
Ich bereite das ja zeichnerisch vor, meistens soll das Objekt unter Spannung stehen.
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Ein Sieg ist nie eben. Einer muss aufschauen, der andere blickt hinab.
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Als schachspieler habe ich ständig damit zu tun.
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Sieht iinteressant aus…
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Ich mag einfach diese spannungsreiche Form.
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Ein Sieg ist es meines Erachtens nach schon geworden, gerade weil die oberen Flächen nicht so akkurat ausgerichtet sind, sondern eher spielerisch und diese tolle Glasur begeistert mich gerade auch sehr, Gerhard! Ist das eine, oder sind es mehrere Schichten Glasur?
Liebe Grüße, Hanne
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Java verhält sich so. Es ist immer eine gute Alternative.
Dank dir, Hanne!
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Mein Kommentar ist im Nirwana verschwunden…
Ich finde das V auch so sehr ansprechend. Die oberen Flächen müssen ja keine “Abstellflächen” sein.
Nochmals liebe Grüsse, Brigitte
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Abstellflächen sollten sie auch nicht sein. Ich hatte zwei unterschiedlich starke blütenstängel im Auge.
Liebe Grüße Gerhard
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Vielleicht ist ja diese “Verschiebung” der Ebenen genau das Prickelnde an diesem V-Zeichen.
Mir jedenfalls gefällt es so auch sehr gut. Einer Standfläche hat sich das Objekt wohl einfach verweigert… :–)
Lieben Gruss, Brigitte
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Das Zueinanderneigen der Arme hatte ich des öfteren schon. Die ungeheure Hitze ist dafür verantwortlich.
Aber so ist das Ergebnis auch befriedigend.
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