Schwarzweißer Käfer

Wieso sagt man nicht weißschwarz und fast immer schwarzweiß?

Ist das unten ein Rosenkäfer, obwohl er sich auf der Bougainville vergnügt? Ja, ein Trauer-Rosenkäfer.

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Unten hält er sich nur mit einer Klaue fest! Ich hatte die Blüte zuvor leicht geschüttelt, um auch mal seinen Kopf richtig fotografieren zu können.
Fehlanzeige. Jedenfalls flog der pomadige Käfer nicht weg, sondern richtete sich allmählich aus der ungünstigen Lage auf und bekam eine zweite Klaue aufs Blütenblatt.

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Auf dem Panzer sieht man auch längs Strukturfarben. Diese Strukturfarben können je nach Stellung des Fotografen anders sein. Sie entstehen durch Brechung des Lichts an dem Panzer, der durch mehrere sehr dünne Schichten aufgebaut ist.

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Seine Lieblingsbeschäftigung unten! Eine weitere von ihm in einem folgenden Post 🙂

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20 thoughts on “Schwarzweißer Käfer

          1. Ich habe mich gefragt, ob Wollust ein Aspekt der Gier ist, wenn ich nun aber darüber nachdenke dann sage ich “nein” – es kommt wohl darauf an, wie eigentlich immer, wie ich mit ihr umgehe.

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                1. Es hat ja jemand gesagt, daß in Zeiten zunehmender Überwachung auch solch unschuldige Dinge wie “einen-Laut-machen”, “wild gestikulieren” oder ” moderate sensitive Beschäftigung erotischer Art” sichtbar werden könnten und im Bewusstsein dessen die Leute sich das abgewöhnen würden, d.h. buchstäblich ärmer würden.

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