

Der hat einiges mitmachen müssen, dieser Schmetterling.
Erstaunlich jedenfalls, wie die paar Neuronen in seinem Köpfchen es schaffen, mit diesen Tragflächen nachwievor einen vernünftigen Flug hinzubringen. Sein Geflatter wirkte anders wie bei einem unversehrten Artgenossen, aber immer noch recht gewandt.

Ein Überlebenskünstler der besonderen Art. Wir können ein Beispiel an ihm nehmen 🍀
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Ja durchaus. Aufgeben gibst nicht!
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Zum Glück sind solche leichten Geschöpfe wie die Schmetterlinge von der Flügelgröße her gut ausgelegt. Ein derartig zerzauster Vogel könnte wohl kaum mehr fliegen.
Ich frage mich manchmal, ob derartige Strukturen wie die Flügel regenerationsfähig sind. Ich würde meinen, dass nicht.
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Von einer Regenerationsmöglichkeit weiß ich da nichts. Es kommt offenbar auch so zurecht.
Die Gefahr ist eher, nicht da Nektar zu tanken, wo sich eine Krabbenspinne aufhält – auch dazu habe ich Aufnahmen.
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Das ist Balsam für die Sinne in unserer kalten Jahreszeit.
Herzlich,
Anna-Lena
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dann war es gut, den Schmetterling zu bringen 🙂
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Auf jeden Fall. Hier ist es mächtig kalt und das Klima der Kanaren kam mit herüber geweht … 🙂 .
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da soll es jetzt auch unwirtlicher sein.
Wir hatten 20 – 24 Grad.
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Der Klimawandel lässt grüßen!
Ich war selbst oft über Weihnachten auf Teneriffa und habe das Klima genossen.
Komm gut durch die ‘Eiszeit’ . 😉
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bisher noch erkältet 😉
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Gute Besserung für dich ❤ !
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Danke Dir 🙂
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Es gibt wohl nicht nur unter den Menschen echte Kämpfernaturen.
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ach je, armes wesen… aber es hat sich offenbar damit arrangiert… feine aufnahmen!
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Diana, es blieb ihm wohl nichts übrig! 😉
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Fragt sich, wie der arme Schmetterling zu seinen zerzausten Flügeln gekommen ist.
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Sicher durch Sturm.
Einen Angriff schliesse ich eher aus.
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Der arme Kerl. Er musste lernen, mit seinen Beeinträchtigungen zu leben und zu funktionieren.
Schön, die Aufnahmen!
Lieben Gruss,
Brigitte
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Danke, Brigitte!
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so sehe ich montagmorgens auch manchmal aus. *lach*
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Gerade nach Stürmen oder zur Erntezeit habe ich bei uns schon viele so ähnlich zerfetzte Falter fliegen sehen, ganz erstaunlich ist das.
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Ich habe auch zwei wunderbare große Falter in einem Garten gesehen. Das Männchen wohl, das das Weibchen ab und an behelligte, war etwas versehrt, das Weibchen nicht. So konnte ich sie unterscheiden.
Supernah bekam ich beide nicht, trotz 30 Minuten Verharrens.
Als ich ging, sah ich 20 m weiter ein anderes Insekt, schaffte es recht nahe hin, aber wühlte da das Männchen auf, das offenbar nur 50 cm weiter unbemerkt von mir saß.
So geht es einem manchmal 🙂 🙂
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Schaut aus wie die Reste eines Distelfalters, und das heißt, der hat wahrscheinlich wirklich einiges mitgemacht. Das ist ein Wanderfalter, und der wandert von Afrika bis hoch in den Norden.
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Ja, das stimmt.
Ich habe noch weitere Exemplare – im Winter allerdings auf den Kanaren gab es wenig Schmetterlinge.
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Dieses Exemplar ist in jedem Fall etwas Besonderes. Normalerweise fliegen die in mehreren Generationen nach Norden und dann in einer Generation zurück. Das müsste also die eine Generation sein, die überwintert. Schön, wenn die Wirklichkeit mit dem übereinstimmt, was man sich zusammen liest.
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Vielleicht vergaß ich zu sagen, daß ich sie auf den Kanaren fotografierte?!
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Nein, das hast du nicht vergessen. Es hilft nur nichts. Ich bin sehr schlecht in Geographie. Vielleicht habe ich das mit deinen Faltern gemeinsam und die haben sich verflogen. Oder es gibt eine sesshafte Population auf den Kanarischen Inseln. Oder die wandern bewusst übers Meer. Wer weiß. ich glaube nicht, dass man Falter mit Sendern tracken kann wie Singvögel. Das bleibt spannend.
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Was die Wissenschaftler alles vermögen! Ich würde mich nicht wundern, wenn es darüber nicht schon Erhebungen gäbe.
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In “Die Wege der Tiere” von James Cheshire und Oliver Uberti ist auch ein Sender beschrieben, der auf eine Honigbiene passt. Geben tut es das also schon, die Biene fliegt aber maximal drei Kilometer. Für die Wanderbewegung eines Distelfalters wird die Batterie nicht reichen.
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Ich las mal über eine absichtsvolle (Art von) Infektion, die weitergegeben wurde. Also war das betr. Tier am Zielort. Da der Zielort aber hier nicht klar sein kann, würde das nicht helfen.
Man liest eben allenthalben über sehr raffinierte Analysemethoden.
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Sieht angeknabbert aus … trotzdem geht eine Faszination davon aus. Kampfgeist sozusagen.
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Kein Verzagen, weitermachen 🙂
Bei den Windverhältnissen auf den Kanaren wohl kein seltenes Bild!
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