Rainfarnmelodie

Am 11.11. war ich zuletzt erfolgreich auf “meinem” Rainfarnfeld unterwegs. Wegen der nachhaltigen Sonneneinstrahlung war es so lebhaft wie Anfang November. Es zeigten sich die üblichen Insekten, aber auch einige mehr, die von dem “Hype” profitieren wollten.

Zunächst eine perfekt getarnte Raupe von etwa 10 -12 mm Länge.

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Das Insekt kennen wir schon! Fotogen wie immer, so schön rausgeputzt wie es ist.

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Auf welche Insekten die Krabbenspinne wohl wartet?

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Hier kann man schön die einzelnen Facetten auf dem Gesamtauge erahnen.

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Ein Riesensaugrüssel für das kleine Insekt

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Wanzen dürfen nicht fehlen

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Kann sein, daß dieses Insekt ein Beinchen zur Abwehr ausstreckt. Bin ich es, der hier stört?!

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Die Motten. Sie sind auch bei schlechterem Wetter, wo sich sonst wenig zeigt, unterwegs.

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Hier erzeugt der Winkel der einfallenden Sonnenstrahlen ein “reduziertes” Muster auf den FacettenaugenDSC_0426

Erneut ein Krabbenspinne. Diese hatte ich in einem der bisherigen Beiträge schon mal portraitiert. Hier ein besseres Foto.

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Klein, kleiner, am kleinsten …

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Ich mag dieses nächste unscheinbare Insekt mit den scheckigen Flügeln sehr!
Diese Flügel kann man mit dem bloßen Auge nicht sehen. Etwa 3, 4 mm Körperlänge.
Jetzt fand ich dank Google: Gepunktete Hornfliege.DSC_0127

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Und als letztes ein Insekt, das für das Auge immer wie ein schwarzer Punkt wirkt. Ich denke mal, 2 mm groß. Das bisher beste Foto dieses Tiers.

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Das wars. Ich bin gespannt, ob ich nochmal Gelegenheit bekomme, einige Insekten abzulichten.

18 thoughts on “Rainfarnmelodie

    1. In der Tat! Man muß sich schon strecken, um die paar Insekten zu finden, die man aufnehmen möchte.
      Übrigens: Diese “niedliche” Hornfliege ist eigentlich nur bis September einschl. anzutreffen.

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  1. Es ist schön, lieber Gerhard, zu sehen, dass es da eine Welt gibt, mit solch faszinierenden Wesen. Aber es ist eine sterbende Welt, oder? Bemerkst Du bei Deinen fotografischen Streifzügen auch schon den eklatanten Rückgang der Artenvielfalt? Liebe Grüße Juergen

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    1. Selbstverständlich ist das alles abnehmend, Jürgen. Ich muß regelrecht suchen, um Insekten zu finden!
      Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich mit einem Franzosen Kontakt, der meinte, in Frankreich sei das ebenso.

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  2. Lieber Gerhard, das ist meisterlich! Ich denke an Klees “Kunst ist sichtbar machen” – er meinte es anders, aber mit diesen Fotos machst du eine heimliche unbekannte Welt sichtbar, die voller Zauber ist.

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