
Ein Heufalter wohl, den ich da in Sardinien kaum richtig scharf fassen konnte.
Er bleibt nur kurz sitzen und ist sehr scheu.
Seine tatsächliche Pracht fällt gerade beim Flattern deutlich auf.

Ein Heufalter wohl, den ich da in Sardinien kaum richtig scharf fassen konnte.
Er bleibt nur kurz sitzen und ist sehr scheu.
Seine tatsächliche Pracht fällt gerade beim Flattern deutlich auf.
Hallo Gerhard!
Bestimmt ändert sich derzeit das Wetter auch in Deutschland? Da muss man weiter in den Süden fahren, um noch einen “Winzling” zu erwischen.
Gruss schlagloch.
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Ja, in Sardinien gab es eine ganze Reihe 🙂
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Who would imagine that the humble moth would be so beautiful? great shot indeed
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Da der Sommer dieses Jahr bis weit in den Herbst hineinreicht, blühende Blumen und Insekten an der Tagesordnung sind (jedenfalls bei uns), fällt es gar nicht auf, dass deine Fotos aus vergangenen Tagen stammen.
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Sie sind von Anfang Oktober in Sardinien, wo es angenehm warm war.
In den letzten 14 Tagen habe ich bei UNS nur gelegentlich Aufnahmen gemacht.
Ich werde gleich mal schauen, wie es im Garten aussieht.
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Leuchtkäfer gut eingefangen, herzliche Grüße kommen von mir zu dir.
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Ja, so auffällig wie der war, klaus, so entzog er sich auch 🙂
Herzliche Grüsse!
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sehr schön, die leichte Unschärfe hier unterstreicht das Flatterhafte des Schmetterlings …
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Umtriebig war dieser Falter fürwahr, er war wie ein Leuchtkäfer fast, wenn er flog!
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Mir scheint, das “Unscharfe” wird durch den Falter selbst verursacht, dessen Oberfläche(n) wie Flügelschüppchen und Haare das Licht reflektieren, sicherlich ein Teil seiner Tarnung, wie die Augen auch, die denjenigen potentiellen Jäger in seiner genaueren Definition des Gesehenen verunsichern sollen. Es funktioniert so gut, dass sogar bei der Kamera Unschärfe entsteht – meine Meinung.
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Es gibt diese Unschärfefunktion. Ich hatte mal einen Flügel eines anderen Falters untersucht und festgestellt, daß das Muster unterbrochen war durch ausgelassene Netz-Felder. Hier aber ist das Blatt dahinter etwas scharf, durch den Autofokus. Also eher mein “Fehler”.
Es war aber das beste Foto dieses kleinen Falters, deshalb habe ich es gebracht. Darauf verzichten wollte ich nicht. Schliesslich hatte ich ihm oft genug nachgestellt 🙂
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Wenn es um Ereignisse im Erleben der Natur geht, zählt für mich sowieso die Geschichte mehr als Perfektion und dann kann eine gewisse Unschärfe zum erzählerischen Element werden, so wie du es gerade mit Worten nachgeliefert hast. 🙂
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Danke Dir 🙂
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So hübsch: unscheinbar und doch apart.
Lieben Gruss,
Brigitte
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Die Kamera hat das Blatt scharf erfasst. Die Falter ist fast unmerklich ein wenig verschwommen! Toll, wie den kleinen Wicht erwischt hast!
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Das hast Du richtig gesehen.
Das war das beste Foto, das mir von ihm gelang.
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