Dieses Insekt mit breitem weißschwarzem Hinterleib hatte ich kürzlich schon mal mit einem einzelnen Foto vorgestellt.
Almuth von Pflanzwas gab ihm daraufhin den Namen Luzerne-Blattschneiderbiene – es könnte ein Männchen dieser Art sein, meine ich.



Mobbelig, aber flink –>

Es macht alles im Flug, praktisch ohne Hinsetzen, ist rasend schnell, aber nicht ganz so schnell wie das Taubenschwänzchen. Bei den Wandelrösschen auf der Anlage in Sardinien während meines Urlaubs war es häufiger und zuverlässiger Gast.


Tolle Bilder, ich bin begeistert!!!
Danke, Anna-Lena. 🙂
Ich war auch beglückt, in diese Augen zu schauen 🙂
Great series, very good!
Thank you, Jag!
Hübsch ist sie, und was für einen imposanten Rüssel sie hat! Mit dem kann sie wirklich alles im Flug erledigen.
Allgegenwärtig, aber dennoch hübsch:-)
Danke, Agnes!
Mein Kompliment! Da stimmt wieder alles: Schärfentiefe, Belichtung und last but not least das Motiv. Verrate doch mal, mit welcher Fotoausrüstung du gearbeitet hast.
Ich bin wirklich kein technisch versierter Mensch. Was schade ist eigentlich.
Ich habe eine Nikon D5100 mit einem 2011 gekauften SIGMA-Objektiv 105 mm 1:2,8
Ich habe, auch mit Landchaftsaufnahmen und anderem mitgerechnet, etwa 8000 Fotos gemacht.
Sehr gute Makros habe ich etwa 100 gemacht – machen können. In vielen Fällen war ich zu weit weg, war das Objekt am Boden oder nur kurz zugegen. Auch ein vibrierender Flug eines merkw. Insekts war natürlich NICHT klar zu bekommen. Und Insekten <= 3mm eh recht schwer.
Deshalb bin ich mit Ein Hundert zufrieden.
🙂
Ja, deine Makros sind wirklich fantastisch.
Ich danke Dir, Gerda.
Meine Ausbeute aus dem Sardinienurlaub ist keineswegs erschöpft.
Unglaublich tolle Macro-Aufnahmen!
Ich freue mich auch, Peter!
Ich komme immer gerne hierher in den Biologie-Unterricht. Die Bilder sind genial!
Lieben Morgengruss,
Brigitte
Es ist auch mein fast bestes Objekt, was ich aus Sardinien mitbrachte. 🙂
Sie sehen so exotisch aus mit ihren tropfenähnlichen Augen-Ovalen und einer beinahe schon bunten Farbigkeit, die durch die intensiven Farben von Blüte und Hintergrund eher noch betont als überstrahlt wird.
Gleichzeitig exotisch und “gewöhnlich” waren diese Tiere. Die Augenpracht sah ich vornehmlich erst am PC, sonst hätte ich mehr Aufnahmen gemacht. Sie waren auch sehr prominent auf diesen Blüten vorhanden, das war das “Gewöhnliche”. 🙂
Die Wildbienen-Arten haben ihre Lieblingspflanzen, bloss die Honigbienen können und wollen fast alles.
In der Tat habe ich bei den Wandelröschen wohl nur 2-3 Insektenarten ausser den Bienen bemerkt. Sogar eine Libelle tankte da. Komisch!?
Wandelröschen sind, wie Buddlejen, etwas für lange Insekten-Zungen. Der Libelle hat wohl eher der Sitzplatz und eventuelle kleine Beute zugesagt als die Nektarquelle.
Vermutlich!