Das gilt insbesondere für keramische Arbeiten.
Nach einem Schrühbrand sind drei meiner “Durchblicke” heil aus dem Ofen gekommen.

Zum Heile-Sein:
Eines dieser drei Durchblicke davon hatte ich recht umständlich, wie es sich später zeigte, zusammengebaut.
Aber der Schrühbrand mit 960 Grad zahlte mir das nicht heim.
Gut so!
Für das Glasieren danach wählte ich eine metallische Glasur:

Diese Plättchen zeigen an, wie je nach Tonart das Ergebnis sein wird.
Und so sieht der Glasurauftrag auf zweien der “Durchblicke aus”:

(Die Zeitung darunter mit der Schlagzeile habe ich mit meinem Finger unkenntlich gemacht, da ging auch ein wenig der untere Rand des Durchblicks drauf).
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Alle drei in sich hohlen Teile stehen nun für einen Glasurbrand an.
Ich hoffe, alles geht gut.
Aber ich muß noch warten, denn der Ofen ist noch nicht voll.
Die Teile werden dann bei 1240 Grad gebrannt.
Erst nach 2 Tagen lässt sich dann der Ofen öffnen.
Gut Ding will Weile haben.




